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Spielberichte 2009/10

30. Runde Mannersdorf - Rattersdorf 2:2

Die Ausfallsliste beim SC Rattersdorf/Liebing war diesmal besonders groß, aber trotzdem wollte man sich beim Nachbarschaftsderby nicht bereits im Vorhinein geschlagen geben. Gneis Manfred der bereits die gesamte Frühjahrsmeisterschaft verletzungsbedingt ausgefallen ist, feierte ein 10-minütiges Abschiedsspiel -Im Namen der Mannschaft und der Funktionäre sagen wir: Ein herzliches Dankeschön für die vielen Spiele in denen du als Bollwerk in der Abwehr gestanden bist. Mannersdorf übernahm von Beginn weg die Initiative und drückte vehement auf die Führung - nur selten konnten von uns entlastende Gegenstöße vorgetragen werden. Dank einer wieder einmal souveränen Torwartleistung konnte bis zur 26.Minute ein 0:0 gehalten werden, aber dann war es soweit, der UFC konnte mit 1:0 in Führung gehen - bei diesem Stand blieb es auch bis zum Pausenpfiff. Nach Seitenwechsel zeigte sich ein ähnliches Bild - Mannersdorf hatte mehr Spielanteile und wir versuchten aus Kontern unser Glück. In der 67. Minute hatten wir einen unserer wenigen Eckstöße und so ziemlich alle Spieler rückten auf, es kam aber zu keinem ordentlichen Abschluss - und so konnte Mannersdorf praktisch aus unserem Korner mit wenigen Spielzügen auf 2:0 erhöhen. Nun schien es so als wäre die Partie gelaufen, aber Müller Jochen konnte nur 2 Minuten später eine schöne Aktion über die rechte Seite mit dem Anschlusstreffer zum 2:1 abschließen. Somit war das Match wieder offen - und in der 83. Minute gelang "Joker" Christian Erhardt, der vielleicht nicht ganz verdiente, aber dafür umso schönere Ausgleich zum 2:2. Aufgrund der Hitze (einiges über 30 Grad Celsius) konnten beide Mannschaften nicht mehr entscheidend zusetzen und so blieb es auch nach 90 Minuten bei der Punkteteilung. Ein Dankeschön ergeht auch an Franz Buczolich, der nach diesem Spiel (meiner Meinung nach, könntest noch 1-2 Jahre drauflegen - überlege es dir nochmals) ebenfalls seine Karriere beenden möchte. Jetzt wünsche ich allen Spielern eine erholsame Sommerpause, in der noch kleine Wehwehchen ausgeheilt werden können und einen guten Start in die neue Herbstsaison 2010/2011.

Die Reservemannschaft unterlag trotz guter Möglichkeiten ziemlich hoch mit 5:1
  
Aufstellung siehe [hier:] 

29. Runde Rattersdorf - Baumgarten Ib 4:1

Nach dem letzten spielfreien Wochenende konnten wir "geistig ausgeruht" und frisch motiviert in das letzte Heimspiel gegen Baumgarten Ib gehen. Zunächst schien jedoch der Gegner den Warmwetterumschwung besser verkraften zu können und hatte mehr Spielanteile und auch die besseren Torchancen, aber unser Evergreen im Tor, Ernst Sagmeister, sorgte dafür, dass es zum  Pausenpfiff noch 0:0 stand. Nach Seitenwechsel entwickelte sich gegenüber der ersten Hälfte eine kurzweilige und trefferreiche Partie.  Der Torreigen wurde in der 49. Minute durch einen Treffer von Pessenlehner Mathias eröffnet und von Reiter Michael in der 53. Minute fortgesetzt.  Für Baumgarten keimte in der 66. Minute nochmals Hoffnung auf, da per Elfmeter der Anschlusstreffer gelang. Aber bereits 8 Minuten später stellte Schütz Johannes mit seinem ersten Treffer in der Kampfmannschaft (Gratulation!- is eh scho zeit wordn) den alten Abstand wieder her. Und als dann noch Reiter Michael wenige Minuten danach einen Elfmeter im Nachschuss zum 4:1 verwertete,  wurde der langersehnte Sieg Realität. Danach gab es noch einen einen kleinen "Mulatschag" und man konnte sehen, dass wir das Feiern auch noch nicht verlernt haben. Sollten wir jetzt auch noch nächste Woche im Derby gegen Mannersdorf siegreich bleiben, dann hätten wir auch noch den schon verloren geglaubten Cupplatz in der Tasche - sprich ein versöhnlicher Ausklang, einer eigentlich verkorksten Frühjahrssaison.

  
Aufstellung siehe [hier:] 

27. Runde Rattersdorf - Frankenau 1:1

Gegen unseren mittlerweilen Angstgegner Frankenau begannen wir mit einer verstärkten Defensive, und wollten aus Kontern unser Glück versuchen. Dementsprechend hatte Frankenau die größeren Spielanteile, konnte aber daraus vorerst kein Kapital schlagen. Unser Spielaufbau widerspiegelte deutlich die Unsicherheit aufgrund der letzten Mißerfolge und Abspielfehler bzw. Annahmefehler waren keine Seltenheit. In der 25. Minute konnten die Gäste unseren Abwehrriegel knacken und gingen mit 0:1 in Führung. Im Gegensatz zu den Vorwochen blieb es aber bis zum Pausenpfiff bei diesem einen Gegentreffer. Nach Seitenwechsel zeigte sich ein ähnliches Bild wie in Hälfte 1 - nur kamen wir mit Fortdauer des Spiels besser in Schwung und fanden auch die eine oder andere gute Torchance vor - es dauerte aber bis zur 87 Minute, bis Marko Cuculic der vielumjubelte Ausgleich gelang. Hoffentlich war dies der erste kleine Schritt zurück auf die Erfolgswelle aus dem Herbstdurchgang. 
Die Reservemannschaft feierte einen 19:3 Kantersieg gegen eine in Unterzahl angetretene Frankenauer "11"  
Aufstellung siehe [hier:] 

26. Runde Weppersdorf - Rattersdorf 6:0

Eigentlich hatte man das Gefühl, dass die interne Aussprache Wirkung zeigte, wir spielten gut mit und waren den Gastgebern zumindest ebenbürtig. Leider konnten wir einige gute Spielansätze nicht in richtige Torchancen umsetzen. Und So kam es, dass Weppersdorf nach einem zu kurz abgewehrten Freistoß in der 15. Minute mit 1:0 in Führung gehen konnte. Wir ließen aber im Gegensatz zur Vorwoche nicht gleich die Köpfe hängen und versuchten nochmals zaghaft das Spiel herumzureißen. Leider gerieten wir durch einen Konter, nachdem ein ungenauer Pass nahe der Mittellinie abgefangen konnte, nach ca. 35 Minuten bereits mit 2:0 in Rückstand. Mit diesem, für den momentanen Negativlauf symptomatischen Zwischenstand ging es nach einem gar nicht so ungefälligem Spiel in die Pause. Nach Wiederbeginn waren wir noch gar nicht so richtig am Platz und es stand nach zwei eher nicht unvermeidbaren Toren in der 50. bzw. 52 Minute bereits 4:0 für Weppersdorf. Somit war die Stimmung total am Boden und es ging  überhaupt nichts mehr. Die Gastgeber konnten in Folge noch 2 weitere Tore erzielen und wir mußten schon wieder schwer gezeichnet von der Niederlage und auch vom Wetter (8 Grad und stürmischer Regen - Mitte Mai) den Platz mit einem Six-Pack verlassen.
Quo vadis Rattersdorf? - Nächste Woche sollten einige verletzte Spieler zurückkommen und aufbauend auf die erste Halbzeit (abgesehen von den Gegentoren) könnte oder muß einfach gegen Frankenau die Wiederaufstehung gelingen.
Die Reservemannschaft hatte wie in der Vorwoche eine stärkere 2. Hälfte und drehte einen 1:0 Pausenstand in ein 2:4  
Aufstellung siehe [hier:] 

25. Runde Rattersdorf - Antau 0:7

In der Anfangsphase hatten wir zwar einen Stangenschuß zu verzeichnen, aber von da an gings bergab. Antau kontrollierte das Spiel und kam zu einem ungefährdeten Kantersieg von 0:7. Wir zeigten kaum Gegnwehr und ließen die Gäste nach belieben schalten und walten. Wir sind zwar jetzt in der glücklichen Lage, dass wir mit dem Abstieg wohl nichts mehr zu tun bekommen, aber so darf und kann man sich nicht präsentieren. Zu einem wirklichen Spieler der Kampfmannschaft gehört mehr dazu, als nur Auflaufen zu dürfen, man muß während und auch vor (Vorabend/Vornacht) dem Spiel eine zumindest halbwegs gesunde Einstellung haben. Aufgrund der Verletzungsliste nachgerückte Spieler könnten sich für zukünftige Aufgaben empfehlen - natürlich ist es schwer wenn auch arrivierte Spieler zu lahmen beginnen und bei einem Rückstand gleich "draufsch....". Aber gerade jetzt müssen wir Stärke zeigen und gemeinsam als Team eine weitere Niederlage, vor allem in dieser Höhe, verhindern.
Die Revü fand nach einem 1:4 Pausenstand wieder zurück ins Spiel und erkämpfte ein 5:5  
Aufstellung siehe [hier:] 

24. Runde Lockenhaus - Rattersdorf 6:1

Es gibt manchmal solche Spiele, bei denen einfach "nix" geht - hie und da lassen 2-3 Spieler aus, aber in diesem Match gab es bei uns kaum einen, der zur Höchstform aufgelaufen wäre. Lockenhaus versuchte von Beginn weg Druck zu erzeugen, um mit einem vollen Erfolg dem Abstiegskampf weiter zu entfliehen. Als das Spiel zusehends abzuflauen drohte gelang den Gasgebern nach ca. einer halben Stunde das 1:0, als uns in der 37. Minute der Ausgleich gelang, war die Welt noch in Ordnung - aber noch vor der Pause gelang Lockenhaus die abermalige Führung durch den ersten Elfmeter. Nach Wiederbeginn konnte die Heimmannschaft innerhalb von 10 Minuten zwei weitere Treffer erzielen - ab da an ging überhaupt nichts mehr bei uns und die Gastgeber hatten leichtes Spiel  und kamen noch zu weiteren 2 Toren. Jetzt gibts nur eines: das Ganze abhaken und nächste Woche mit aller Kraft versuchen gegen Antau wieder voll zu punkten.
Auch die Reservemannschaft war komplett von der Rolle und verlor 11:1  
Aufstellung siehe [hier:] 

23. Runde Rattersdorf - Hirm 2:0

Heute ging es für Hirm darum den Anschluß an die Nichtabstiegsplätze zu wahren und für uns darum endlich wieder einmal zu gewinnen. Obwohl wir noch immer nicht auf den vollzähligen Kader zurückgreifen konnten, gelang uns durch den wiedergenesenen Reiter Michael  nach einem schnell abgespielten Freistoß von Hutter Philipp bereits nach 2 Minuten die 1:0 Führung.  Da danach für uns nicht allzugroßer Handlungsbedarf bestand überließen wir den Gästen das Spiel.  Zwar konnten sich die Hirmer dadurch mit Fortdauer der ersten Hälfte eine gewisse optische Überlegenheit herausspielen, aber zu vielen Tormöglichkeiten kamen sie trotzdem nicht - und die wenigen Chancen wurde von "Buffi" Ernst Sagmeister pariert. Gleich nach Wiederbeginn (Min. 47) konnte Warlits Andreas nach einem Torwartschnitzer zu einem strategisch günstigen Zeitpunkt auf 2:0 erhöhen. (generell kann man sagen, dass sich unser 5er auf der im neu zugeteilen Stürmerposition bereits gegen Lackenbach und auch heute sehr wohl fühlte und eine dementsprechend gute Leistung brachte). Es schien so, als hätten wir mit diesem 2. Tor dem Gegner endgültig den Nerv gezogen - es gab danach zwar kaum mehr Höhepunkte, aber mit dem Vorsprung im Rücken hatten wir kein Problem  das Spiel zu kontrollieren und locker über die Distanz zu bringen.
Die Reservemannschaft mußte auch diese Woche zur Kenntnis nehmen, dass der Gegner besser war und verlor 2:7    
Aufstellung siehe [hier:] 

22. Runde Rattersdorf - Lackenbach 0:3

Aufgrund der momentanen Ausfallsliste der verfügbaren Spieler konnte niemand einen Sieg gegen den vollmotivierten Tabellenführer aus Lackenbach realistisch erhoffen - und eine 0:3 Niederlage wäre voll im Rahmen der Erwartungen gewesen. Jedoch war der Spielverlauf in den ersten Minuten wider erwarten so, dass wir die besseren Möglichkeiten hatten und mit etwas Glück bereits mit 2:0 in Front liegen hätten können. Mit Fortdauer des Spiels kam Lackenbach besser in Fahrt und ging nach einer Standardsituation per Kopf in der 32. Minute mit 1:0 in Führung. Danach folgten einige zum Teil vor bzw. spielentscheidende hektische Minuten. Zuerst wurde ein Lackenbacher Spieler wegen Nachschlagens ausgeschlossen - kurz darauf gelang den Gästen, nachdem ein Freistoß nur kurz abgewehrt werden konnte, in Unterzahl die 2:0 Führung - danach erwischte es noch Kornfeld David, der wegen eines kleinen Schubsers, für mich unverständlich, ebenfalls mit Rot vom Platz mußte. Nach Wiederbeginn fehlte uns zwar die nötige Energie nochmals heranzukommen, aber der Wille und der Frust reichten aus um sich nicht vom Leader "mit einer Packung abschlachten zu lassen". Lackenbach gelang zwar in der 73. Minute per Elfmeter noch das 0:3, aber aus dem Spiel mußten wir in den gesamten 90 Minuten keinen einzigen Treffer hinnehmen. Aber in der Hoffnung, dass nun keine weiteren Spieler mehr ausfallen und wieder einige zurückkommen sollten in den nächsten Runden schon wieder einige Pünktchen drinnen sein. 

Die Reservemannschaft mußte einige ältere und auch jüngere Veteranen ausgraben um 11 Mann zusammenzukratzen - Wir waren jedoch total überfordert und chancenlos und kamen mit 1:10 unter die Räder.    
Aufstellung siehe [hier:] 

21. Runde Piringsdorf - Rattersdorf 3:2

Wieder einmal mußte der SC Rattersdorf/Liebing ersatzgeschwächt antreten, aber mit dieser Situation - es wird sich daran auch kurzfristig nichts ändern -  muß man leben und das Beste draraus machen. In diesem "Halb-Derby" erwischte Piringsdorf den besseren Start: Der Torschütze wurde im Mittelfeld nicht richtig attackiert und konnte mit einem Weitschuss den Ball im Netz versenken. Rattersdorf ließ aber die Köpfe nicht hängen und versuchte mit Kampfgeist wieder zurück ins Spiel zu kommen. Aufgrund des Regens und des dadurch sehr glitschigen Bodens war die Fehlerquote bei den Pässen ziemlich hoch - jedoch steigerte dies die Aggressivität. Bei einem Tumult im Piringer Strafraum lag der Ausgleich bereits in der Luft, aber der Ball fand nicht durch das Beine-Wirrwarr ins Tor (bei dieser Situation verletzte sich auch Reiter M.). Jedoch wenige Minuten später konnte der Youngster Christoph "Kracher" Tschanits sein erstes Meisterschaftstor bejubeln. Mit dem Stand von 1:1 ging es dann auch in die Pause. Auch nach Wiederbeginn hatte Piringsdorf wieder den besseren Start und ging in der 50. Minute durch einen Freistoß abermals in Führung - Diesmal dauerte es aber nur 5 Minuten und Reiter M. konnte per Elfmeter zum 2:2 ausgleichen. Nun wogte das Spiel hin und her - aber leider, leider konnte Piringsdorf in der 75. Minute wieder in Führung gehen. Wir konnten danach nicht mehr entscheidend zusätzen und somit konnten die Piringer den Platz als Sieger verlassen. Die unnötigste Aktion ereignete sich in der Schlussminute: Bei Cuculic Marko und seinem gegnerischen Pendant ging das Temperament durch und somit mußten beide wenige Sekunden vor den anderen vom Platz. Conclusio: Brav gekämpft, aber leider konnten keine Punkte mitgenommen werden - und der Spielerkader wird nächste Woche nicht wirklich größer werden.

Auch die Reservemannschaft mußte nach durchwachsener Leistung den Platz mit einer 3:2 Niederlage verlassen.    
Aufstellung siehe [hier:] 

20. Runde Rattersdorf - Tschurndorf 1:0

Nach 3 Niederlagen en suite gab es an diesem Spieltag die Parole: " Verlieren Verboten". Ahnliches muß auch für Tschurndorf gegolten haben, denn das Tabellenende war für unseren Gegner nicht mehr in allzu weiter Ferne. Aufgrund dieser Voraussetzungen entwickelte sich eine nicht unbedingt sehr sehenswerte Partie. Es gab kaum Kombinationen über mehrere Stationen. Ständige ungenaue weite Pässe bzw. Abschläge ins "Nichts", dazu unzählige kleinliche Pfiffe des selbstdarstellerischen Schiris bewirkten ein äußerst zerfahrenes Spiel. Von den Zuschauern wurden Phrasen wie "Blind gegen Derisch" oder "Not gegen Elend" strapaziert und die logische Folge war der 0:0 Pausenstand. Auch nach Seitenwechsel änderte sich wenig am Charakter der Begegnung. Einzig durch Standards konnte Gefahr für das jeweils gegnerische Gehäuse gesorgt werden. In diesem Fall hatten wir die besseren Freistoßscharfschützen - Hutter Philipp hatte noch Pech mit einem Schuß an die Latte, aber Reiter Michael, der sich wieder als einer der verlässlichsten Knipser erwies, versenkte einen Freistoß in der 83. Minute im Netz. Dieses 1:0 bedeutete gleichzeitig den Endstand. Aber halt! es gibt schon noch etwas Positives zu erwähnen: wir schafften es endlich auch in der Saison 2009/2010 einmal zu N u l l zu spielen - und dies bzw. die gewonnen Punkte sollten uns wieder Selbstvertrauen für die nächsten Spiele geben.
Auch die Reservemannschaft zeigte absolut keinen Zauberfußball und mußte somit zum ersten Mal im Frühjahr den Platz als Verlierer verlassen. Endstand - 1:2    
Aufstellung siehe [hier:] 

19. Runde Steinberg - Rattersdorf 2:0

Die ersten Spielminuten haben wir im Gegensatz zu den bisherigen Spielen der Frühjahrsmeisterschaft schadlos überstanden - sprich keinen unnötigen Treffer kassiert. Steinberg war anfangs die optisch bessere Mannschaft ohne aber wirklich zu zwingenden Chancen zu kommen. Mit Fortdauer des Spiels egalisierten und neutralisierten sich beide Mannschaften, was aber keinesfalls zur Förderung der Spielkultur beitrug. Da keine Mannschaft die wenigen Chancen bzw. Halbchancen verwerten konnte ging es mit 0:0 in die Pause. Nach Seitenwechsel wirkte Rattersdorf etwas entschlossener, jedoch konnte Steinberg in der 63. Minute dank mehrerer "Schnitzer auf einmal"(ein flach geschossener Eckball ging zunächst durch bzw. an Freund und Feind vorbei bis er dann schlussendlich doch vom Schienbein des Steinberger Angreifers über die Linie befördert wurde) mit 1:0 in Führung gehen. Da die Heimischen ca. 10 Minuten später durch einen Freistoß auf 2:0 erhöhen konnten, war klar, dass wir die Abfahrt von der Verliererstraße verpasst hatten. Wir blieben zwar weiterhin bemüht, aber zu einem Torerfolg reichte es bis zum Schlußpfiff nicht. Aber "Glück auf - meine Freunde (um die Phrase eines von mir sehr geschätzten Schalke-Fans zu kopieren) nächste Runde gegen Tschurndorf wird die Sonne bestimmt wieder für UNS scheinen und es wäre nicht die "erste Auferstehung" die es zu Ostern gibt.
Um 11 Spieler zusammenzubekommen mußten für die Reservemannschaft einige Spieler reaktiviert werden und daher auch umgestellt werden. Die Spieler machten die Sache aber ganz gut und gewannen mit 4:2 (d.h. ungeschlagen im Frühjahr und 3 Siege in Serie)    
Aufstellung siehe [hier:] 

18. Runde Rattersdorf - Loipersbach 1:4

Irgendwie kam mir alles so vertraut und bekannt vor - eine Art "Deja Vu" Erlebnis - bereits nach 6 Minuten stand es 2:0 für die Gäste aus Loipersbach. Von diesem Schock konnten wir uns die gesamte 1. Hälfte nicht erholen. Die gegnerische Hälfte wirkte wie die "verbotene Zone" und der gegnerische Straufraum als totales "Sperrgebiet" Und so kam es, dass Loipersbach mit einem bereits sehr komfortablen 4-Tore Vorsprung als Ruhepolster in die Pause gehen konnte. Nach Wiederbeginn wurde das Spiel unserer Mannschaft nach internen Umstellungen jedoch zaghaft besser und immer besser und mit der weiteren Fortdauer hatte man den Gegner gut im Griff und der ersehnte Anschlußtreffer lag mehrmals in der Luft. Sicher schaltete Loipersbach in der 2. Hälfte etwas zurück, aber wenn wir von Anfang an so gespielt hätten, dann wäre sicher mehr möglich gewesen (ich weiß schon, dass ist alles Hätti - Wari a la Gerhard Berger und überhaupt - wenn wir komplett gewesen wären - dann....)lAber was hilft das raunzen, Fakt ist 1. Hälfte war "komprimierte Schei.. zum Quadrat" und in Hälfte 2 gelang uns viel zu spät der Ehrentreffer, sodass ein eventuelles Wunder an der Güns, trotz einiger Chancen, nicht stattfinden konnte.
Die Reservemannschaft konnte trotz einer nicht allzu berauschenden Leistung dank eines hervorragenden Schlußmannes ziemlich klar mit 5:1 gewinnen.  
 
Aufstellung siehe [hier:] 

17. Runde Rattersdorf - Kaisersdorf 0:4

Das Spiel stand von Beginn an unter keinem guten Stern. Rattersdorf mußte einige Leistungsträger aus diversesten Gründen (Krankheit, Verletzung, Sperre) vorgeben, wollte aber dennoch dem Tabellenzweiten Paroli bieten. Leider hielt dieser Vorsatz nicht lange, denn nach wenigen Minuten konnte Kaisersdorf bereits das 0:1 erzielen. Wir konnten zwar das Spiel halbwegs offen halten, aber richtige Torchancen unsererseits, bedingt auch, wie bereits erwähnt, durch das Fehlen einiger Schlüsselspieler, gab es weniger bis gar nicht. Da Kaisersdorf durch 2 weitere Tore nach Standardsituationen, auch das 1. Tor resultierte aus einer, bis zum Pausenpfiff auf 0:3 davonziehen konnte, war das Spiel so gut wie gelaufen. Da in der 2. Hälfte auch noch M. Pessenlehner "Pessi" nach einer fragwürdigen Gelb/Rot Entscheidung vorzeitig vom Platz mußte, war dann jedem klar, dass dieses Match nicht mehr gedreht werden kann. Rattersdorf verteidigte sich so gut wie es ging, aber an diesem Nachmittag war Kaisersdorf einfach die bessere Mannschaft und konnte in der 68. Minute auch noch das 0:4 erzielen, womit eine sehr schmerzhafte Niederlage besiegelt war. Jetzt gibts nur eins: Das Spiel schnell vergessen und nächste Woche beim dritten Heimspiel in Serie gegen Loipersbach wird die Welt wieder ganz anders aussehen.  

Die Reservemannschaft konnte sich im Vergleich zur Vorwoche ein wenig steigern und besiegte in enem torreichen Spiel die Gäste aus Kaisersdorf verdient mit 7:4.  
 
Aufstellung siehe [hier:]  P.S. die Tabellensuche auf BFV online is etwas umständlicher geworden - aber warum leicht, wenn es komplizierter auch geht.

16. Runde Rattersdorf - Sieggraben 7:2

Das erste Spiel ist immer eine gewisse Standortbestimmung - entsprechend ambitionert gingen wir in diese Begegnung. Leider kam bereits nach wenigen Minuten die "Kalte Dusche" und die Gäste konnten Dank nicht sonderlich guten Abwehrverhaltens unserseits in Führung gehen. Da Reiter Michael nach ca. einer 1/4 Stunde zum 1:1 einköpfeln konnte, wobei in diesem Fall die Gästeabwehr nicht unbedingt "glücklich" wirkte, war das Match wieder offen. Man merkte beiden Mannschaften schon an, dass aufgrund der langen Regentschaft von "General Winter", nicht allzuoft mit dem Ball trainiert werden konnte. Auch beim erneuten Führungstreffer der Gäste in der 33. Minute bzw. beim abermaligen wichtigen Ausgleich kurz vor Pausenpfiff (wieder durch Reiter M.) waren Unkonzentriertheiten in den Abwehrreihen mitentscheidend. Nach Wiederbeginn ging es dann aber Schlag auf Schlag und das "Werkl" fing wieder richtig zu laufen an. Innerhalb von nur 10 Minuten konnte Rattersdorf durch Tore von Lödör 2, Buczolich und Pessenlehner (ein Tor schöner als das andere - aber auch die Enstehungsgeschichten der Tore waren recht ansehlich) auf 6:2 davonziehen. Damit war das Spiel eigentlich gelaufen, als dann Pratscher Manuel noch einen Elfmeter parieren konnte war die Moral der Gäste endgültig am Boden. Rattersdorf spielte das Match locker nach Hause und hatte außer einem weiteren Treffer von Lödör in der 78. Minute noch ein bis zwei  weitere "Sitzer" mit denen man die Torausbeute noch weiter ausbauen hätte können. Einziger Wermutstropfen war die 5. Gelbe Karte von Hutter Philipp, aber im nächsten Spiel sollte die Ballsicherheit auch schon besser sein, der Einsatzwille war jetzt bereits TOP und wenn die Chancenauswertung wieder so ist wie in den ersten 10 Minuten der 2. Hälfte dann, na dann kann sich Kaisersdorf warm anziehen.  

Die Reservemannschaft wollte einen scheinbar schwachen Gegner vom Platz schießen, hatte im Endeffekt aber noch Glück ein 3:3 über die Distanz zu bringen.  
 
Aufstellung siehe [hier:]  P.S. die Tabellensuche auf BFV online is etwas umständlicher geworden - aber warum leicht, wenn es komplizierter auch geht.

15. Runde Rattersdorf - Mannersdorf 4:2

In diesem Derby war Rattersdorf gegen die ersatzgeschwächten Mannersdorfer der haushohe Favorit. Dementsprechend spielte sich auch das Geschehen großteils in der Hälfte der Gäste ab. Jedoch wurden immerwieder 100 %ige Chancen vergeben und es war zu befürchten, dass sich dies rächen könnte. Und siehe da - Mannersdorf ging in der 39. Minute durch einen Schuß aus gut 30 - 35 Metern fast von der rechten Seitenoutlinie mit 1:0 in Führung. Zugegeben ein wunderschöner Treffer, aber dies stellte den bisherigen Spielverlauf komplett auf den Kopf. Zum Glück konnten wir rasch zurückschlagen und stellten innerhalb der nächsten Minuten bis zum Pausenpfiff durch 2 Tore von Lödör und eins von Hutter Philipp auf 3:1. Nach Seitenwechsel tat sich eigentlich nicht mehr viel.Rattersdorf zeigte sich anscheinend mit dem Resultat zufrieden und Mannersdorf konnte in dieser Besetzung nicht wirklich zusetzen um dem Spiel eine Wende zu geben. In der Schlußphase wurden vom Schiedsrichter für beide Mannschaften je ein Elfmeter gegeben, die von den beiden Schützen (Perkovits Jürgen für Rattersdorf und Supper Christian für Mannersdorf) cool und souverän verwertet wurden. In Summe war es sicher ein verdienter Sieg für Rattersdorf, jedoch blieb das von uns erhoffte und von Mannersdorf befürchtete Schützenfest aus. 

Die Reservemannschaft hielt lange gegen eine gut besetzte Mannersdorfer Mannschaft dagegen - mußte sich jedoch letztendlich geschlagen geben.  
 
Aufstellung siehe [hier:]

14. Runde Baumgarten - Rattersdorf 3:2

Rattersdorf starte eher definsiv und überließ vorerst Baumgarten das Spiel, um aus Kontern zu Möglichkeiten zu kommen. Die Taktik ging voll auf, denn Baumgarten kam zu keinen wirklich guten Möglichkeiten und Rattersdorf tauchte immer wieder gefährlich im gegnerischen Strafraum auf. Der verdiente Lohn war ein verwandelter Elfmeter durch Gneis  in der 8. Minute, nachdem Lödör nur regelwidrig im Strafraum gestoppt werden konnte. In weiterer Folge zeigte sich, dass Baumgarten an diesem Tag eine leicht zu schlagende Mannschaft gewesen wäre, denn Rattersdorf kontrollierte das Spiel und fand jede Menge Torchancen vor - leider jedoch verjuxte man all diese schönen Chancen stümperhaft und leichtfertig. So kam es, dass der erste Schuss der Baumgartner, der auf das Tor ging (das war in der 38. Minute - Schüsse neben das Tor gab es schon, aber ...) leicht abgefälscht wurde und somit stand es 1:1. Nach Wiederbeginn zeigte sich ein ähnliches Bild - Rattersdorf spielte gefällig bis zum gegnerischen Strafraum, aber dann war es aus mit dem Latein, denn der Ball konnte nicht im gegnerischen Gehäuse untergebracht werden. Zwar gelang Reiter M. in der 61. Minute durch einen "Strich" ins lange Eck nach einem Freistoß aus ca. 20 Metern das 1:2 , aber danach begann sich unsere Abwehr dem dilettantischen Verhalten unserer Angreifer vor dem gegnerischen Tor anzupassen und Baumgarten konnte in weiterer Folge das Spiel mit 2 Toren zum 3:2 drehen. Eigentlich unglaublich, dass man so ein Spiel verlieren kann, aber wenn man so verschwenderisch mit den Möglichkeiten umgeht muß man sagen, dass die Niederlage verdient war.  
 
Aufstellung siehe [hier:]

12. Runde Frankenau - Rattersdorf 4:0

Jede Serie hat einemal ein Ende - so auch der Erfolgslauf der Rattersdorfer - leider bekamen wir den Dämpfer gegen Frankenau - gegen jene Mannschaft, die uns bereits beim Aufstieg 5 Punkte gekostet hat. Frankenau konnte bereits nach wenigen Minuten durch einen Weitschuss mit 1:0 in Führung gehen - danach herrschte große Verunsicherung bei uns - und Frankenau blieb mit Weitschüssen immer gefährlich. Als wir endlich halbwegs dagegenhalten konnten und wenigstens einen Hauch von Gefahr für das Frankenauer Gehäuse erwirken konnten, stelle Frankenau mit einem Freistoß in der 35. Minute auf 2:0. Sofort nach Wiederbeginn brachte uns eine harte Elfmeterentscheidung bereits mit 3:0 in Rückstand. Und in der 52. Minute kam es nach einem Stellungsfehler mit dem 4:0 noch dicker und das Spiel war entschieden. Frankenau verwaltete nurmehr das Resultat und Rattersdorf war an diesem Tag viel zu schwach und auch verunsichert um diesem Spiel noch eine Wende zu geben. (auch ein Elfmeter wurde vergeben). Jetzt hat man wegen der spielfreien Runde 2 Wochen Zeit die Wunden zu lecken und neue Kraft für die letzten beiden Spiele zu sammeln, um noch den einen oder anderen Punkt zu holen.

Die Reservemannschaft war dem Gegner aus Frankenau haushoch überlegen und gewann für die vielen vorhandenen Chancen mit 5:1 viel zu niedrig. 
Aufstellung siehe [hier:]

11. Runde Rattersdorf - Weppersdorf 4:1

Nach den Erfolgen in den letzten Runden wurde auch gegen die Weppersdorfer Mannschaft, für die es in der bisherigen Saison nicht so gut gelaufen ist, ein voller Erfolg erwartet. Obwohl wir bereits nach 8. Minuten durch Lödör mit 1:0 in Führung gehen konnten, und uns dies zu mehr Sicherheit verhelfen hätte sollen, war das Spiel von beiden Mannschaften von vielen Fehlpässen im Mittelfeld geprägt. Rattersdorf war zwar die optisch bessere Mannschaft, wodurch auch der 2. Treffer von Lödör in der 25. MInute verdient war, aber gegen die in Richtung unser Tor eher harmlos agierende Weppersdorfer Elf wäre sicher bereits vor der Pause mehr drinnen gewesen. Nach Wiederbeginn erhöhte Hutter Philipp in der 63. Minute auf 3:0, womit das Spiel so gut wie entschieden war. Zwar kamen die Gäste in der 79. Minute nochmals auf 3:1 heran und nach Unkonzentriertheiten in unserer Hintermannschaft hatten die Weppersdorfer sogar Chancen auf einen weiteren Treffer, aber die letzten Minuten gehörten dann wieder ganz Rattersdorf. In der 91. Minute sorgte Manfred Gneis mit einem verwandelten Elfmeter für das gleichzeitig den Endstand bedeutende 4:1. Irgendwie wirkte es, als würde der angedachte "Pflichtsieg" unsere Mannschaft hemmen, wobei sicher noch Luft nach oben vorhanden gewesen wäre. 
Aufstellung siehe [hier:]

10. Runde Antau - Rattersdorf 2:4

Die erste halbe Stunde sah es gar nicht danach aus, als würde unsere Erfolgsserie halten. Antau wirkte spritziger und wir bettelten förmlich um einen Gegentreffer. Der Eifer der Gastgeber wurde mit dem Tor zum 1:0 in der 29. Minute belohnt - jedoch der Jubel der Gastgeber war  noch nicht verklungen, da sorgte Franz Buczolich im Stile eines "Knipsers" für den Ausgleich und bereits 5 Minuten später sorgte Hutter Philipp mit einem Kopfball für die 1:2 Führung.  Hier kann man wieder sehen, wie leicht ein Spiel zu drehen ist, wenn man einen Lauf hat. Ab dieser 1:2 Führung funktionierte unser "Werkl" wieder wie frisch geölt und wir kamen bis zum Pausenpfiff noch einige Male gefährlich vors gegnerische Tor, wobei ein weiterer zählbarer Erfolg vorerst noch verwehrt blieb. Kurz nach Wiederbeginn (in der 52. Minute) sorgte David Schlögl nach einem Lochpass für das 1:3. Von da an hatte man nie mehr das Gefühl, dass Antau noch einmal wirklich ins Spiel zurückkommen kann. In dieser Phase verabsäumte man durch mangelnde Abschlußkonsequenz das Torverhältnis aufzubessern - ganz im Gegenteil, Antau kam wider Erwarten in der 67. Minute durch einen Konter auf 2:3 heran. In der 75. Minute konnte Hutter Philipp mit einem wunderschönen Heber aus ca. 30 Metern Entfernung den alten Abstand wieder herstellen und bei diesem Zwischenstand blieb es dann auch bis zum Schlußpfiff. Von der ersten halben Stunde abgesehen hatte Rattersdorf das Spiel voll und ganz unter Kontrolle und ging somit als verdienter Sieger vom Platz.     
Auch die Reservemannschaft konnte sich 3 Punkte sichern. Einziger Wermutstropfen war, dass man Torchancen für eine ganze Saison vergeben hat, und somit noch immer trotz Tabellenplatz 3 mit einem Minustorverhältnis dasteht.
Ergebnis: 0:4
Aufstellung siehe [hier:]

9. Runde Rattersdorf - Lockenhaus 5:2

Zahlen/Resultate lügen nicht, aber so klar wie das Ergebnis wirkt war das Spiel bei weitem nicht. In der 18. Minute konnte Lödör nach einer schönen Einzelaktion auf 1:0 stellen (zu diesem Zeitpunkt hätte es allerdings bereits 1:1 stehen können, da beide Teams bereits eine hochkarätige Möglichkeit vergebenen hatten). In weiterer Folge hätte Rattersdorf noch vor dem Pausenpfiff auf 3 bis 4:0 davonziehen können bzw. müssen. Leider wurden die Chancen zum Teil stümperhaft vergeben und somit hielt sich bzw. hielten wir Lockenhaus immer noch im Spiel, wobei dann auch die Gäste vor allem aus Freistössen immerwieder gefährlich waren. Kurz nach Wiederbeginn war es dann so weit, eine alte Fußballerweisheit bewahrheitete sich (Tore die man nicht schießt bekommt man) und Lockenhaus konnte in der 52. Minute den Ausgleich erzielen. Jedoch gelang Lödör durch einen Freistoß in der 65. Minute der abermalige Führungstreffer, aber praktisch im Gegenzug erzielte Lockenhaus wieder den Ausgleich. In weiterer Folge wirkte unser Spiel sehr nervös und der unbedingte Wille zum Sieg war so mit dem "freien Auge" nicht wirklich erkennbar. Wer jetzt das nächste Tor schießt würde das Spiel auch gewinnen - in diesem Fall waren es wir. Marko Cuculic überhob in der 85. Minute den Gästekeeper zum 3:2 - die Moral der Lockenhauser war somit gebrochen und Rattersdorf spielte befreit auf, denn in den nächsten 3 Minuten konnten wir 2 weitere schön herausgespielte Treffer, zum letzlich klaren Endstand von 5:2 erzielen. Wir hätten heute das Spiel schon viel früher entscheiden können, aber warum sollte man dem Spiel die Spannung nehmen? Wichtig sind die 3 Punkte, und dass man nicht, so wie im Vorjahr lange das Abstiegsgespenst im Nacken spürt - im Gegenteil jetzt können wir uns an den oberen Tabellenrängen orientieren.   
Die Reservemannschaft konnte sich für die letzten Schlappen halbwegs rehabilitieren und konnte 6:4 gewinnen.
Aufstellung siehe [hier:]

8. Runde Hirm - Rattersdorf 3:4

Mit gemischten Gefühlen gingen wir in dieses Spiel gegen die Hirmer Mannschaft. Einerseits fehlten uns 2 der stärksten Spieler der vergangenen Runden, andererseits konnten wir im Vorjahr, wo uns auch kaum jemand etwas zugetraut hatte, 3 Punkte aus Hirm entführen. Leider konnten die Gastgeber bereits nach 15 Minuten mit 1:0 in Führung gehen, nachdem man den Torschützen viel zu lange mit dem Ball laufen ließ. Aber dann kam der große Auftritt unseres Kapitäns Reiter M. - innerhalb von nur 11 Minuten (zwischen der 31. und 42. Minute) gelang ihm ein lupenreiner Hattrick. Beim ersten Tor wurde ein Freistoß von der Mauer ins Tor abgefälscht - nachdem der Tormann viel zu früh ins falsche Eck geflogen ist. Beim 2. Tor senkte sich ein "Flatterball" unter die Latte. Und beim dritten Tor wurde der Hirmer Schlußmann bei einem Distanzschuß am falschen Fuß erwischt und der Ball segelte unbehindert ins rechte Tormanneck. Als dann David Schlögl kurz nach Wiederbeginn sogar auf 1:4 (der Tormann sah bei einem flachen Distanzschuß wieder nicht ganz glücklich aus) erhöhen konnte, sollte man glauben, dass das Spiel entschieden war, aber der SC Rattersdorf/Liebing ist eben anders. In der 55. Minute kam Hirm auf 2:4 heran und ab diesem Zeitpunkt begann bereits die große Abwehrschlacht. Als in der 63. Minute der Treffer zum 3:4 fiel - schluckte jeder mitgereiste Fan - es war ja noch so viel Zeit und bei einigen nur noch so wenig Kraft bis zum Schlußpfiff. Rattersdorf verteidigte wirklich mit allen möglichen Mitteln - daraus resultierten auch 2 Gelb/Rote Karten, die mehr oder weniger gerechtfertigt waren - aber es hat sich ausgezahlt, wieder konnten 3 Punkte aus Hirm mitgenommen werden und unsere Akteure am Platz werden am Sonntag sicher gut geschlafen haben.

Die Reservemannschaft kam mit einem Mann weniger mit 1:7 unter die Räder. Warum wir so wenig Spieler hatten muß intern dringend abgeklärt werden.
Aufstellung siehe [hier:]

7. Runde Lackenbach - Rattersdorf 3:2

Rattersdorf begann sehr couragiert und hatte das Spiel mehr oder weiniger im Griff. Die Lackenbacher Angreifer konnten gut entschärft werden und schön langsam kam man auch zu guten Torchancen - und in der 39. Minute konnte Lödör einen weiten Pass von der linken Seite erlaufen und daraufhin den herauslaufenden Lackenbacher Tormann zum verdienten 1:0 überheben. Leider mußten wir kurz vor Pausenpfiff noch den unnötigen und eigentlich unverdienten Ausgleichstreffer zum 1:1 hinnehmen. (Ein Mißverständnis zwischen Abwehrspieler und Tormann - und der flinke Gibson -lt. Spielbericht heißt er Ginson-  staubte aus kurzer Distanz ab). Nach Wiederbeginn hatte Lackenbach wieder das Glück auf seiner Seite, denn durch einem Doppelschlag in der 50. bzw. 55. Minute zogen die Heimischen auf 3:1 davon. Rattersdorf bäumte sich aber nochmals auf und kam auch in der 68. Minute durch Hutter Philipp zum Anschlusstreffer. Danach rückte sich derjenige Mann am Platz, der eigentlich im Hintergrund bleiben sollte, immermehr in den Mittelpunkt. Er zerpfiff die eigentlich nicht unfair geführte Partie, zog sich damit den Unmut beider Seiten zu, und sorgte damit dafür, dass es nunmehr auch auf dem Platz zu Gehässigkeiten kam. Die Folge waren wahre "Kartenspiele" und der Spielfluss in der letzten 1/4 Stunde war damit komplett zerstört. So blieb es bis zum Schlusspfiff beim Stand von 3:2 für Lackenbach. Wir waren in diesem Spiel bestimmt nicht die schlechtere Mannschaft und ein Unentschieden wäre mehr als gerecht gewesen. Hinzu kommt jetzt noch, dass beide Mannschaften die schwache Schiedsrichterleistung mit den gelben, gelb/roten und roten Karten ausbaden müssen. 

Die Reservemannschaft schlitterte aufgrund Auflösungserscheinungen in ein 8:1 Debakel.
Aufstellung siehe [hier:]

6. Runde Rattersdorf - Piringsdorf 3:2

Nachdem wir die letzten beiden Spiele gewinnen konnten, sollte auch gegen, die in dieser Herbstsaison bisher eher schwächelnden Piringer, 3 Punkte eingefahren weden können. Von Beginn weg hatte Rattersdorf eine leichte Feldüberlegenheit ohne jedoch wirklich überzeugen zu können. Aber in der 23. Minute kam Marko Cuculic, der im Strafraum sträflich alleine gelassen wurde, zum Kopfall und verwertete diesen zum nicht unverdienten 1:0. Bei diesem Stand blieb es bis zum Pausenpfiff. Nach Wiederbeginn wirkte Piringsdorf etwas stärker, da Rattersdorf eher auf abwarten spielte. Mit dieser Taktik kamen wir aber zu den eigentlich besseren Torchancen, die jedoch nicht genützt wurden. So kam Piringsdorf in der 63. Minute nach einem Eckball zum Ausgleichstreffer. Nur kurz geschockt von diesem Gegentreffer, stelle Lödör nach einem "Stanglpass" den alten Abstand wieder her. Neuer Spielstand in der 72. Minute somit 2:1. Piringsdorf erhöhte nun die Schlagzahl, aber in der 83. Minute erhöhte Lödör mit einem Schuß ins kurze Eck, nachdem er von der rechten Seite auf den Piringer Schlußmann zulief, auf 3:1. Somit schien das Spiel entschieden. Piringsdorf gab sich jedoch noch nicht geschlagen, und kam in 89. Minute nochmals auf 3:2 heran. Bei diesem Resultat blieb es aber dann bis zum Schlußpfiff und Rattersdorf konnte den dritten Sieg in Serie feiern. Bis jetzt hat Rattersdorf oftmals das Glück, welches in der vorigen Saison zumeist gefehlt hat und kann daher im richtigen Moment ein Tor schießen - es gleicht sich halt alles irgendwann wieder einmal aus.
Die Reservemannschaft kam Dank zweier schöner Tore von Frühwirth Gerhard zu einem hart "erkrampften" 2:0 Sieg.
Aufstellung siehe [hier:]

5. Runde Tschurndorf - Rattersdorf 1:4

Wir fanden von Beginn weg auf dem kleinen Tschurndorfer Platz nie so richtig ins Spiel. Wir spielten die erste Halbzeit gegen den Wind und die Länge der Pässe und die Raumaufteilung stimmten überhaupt nicht. Die Folge war, dass zwar unsere Defensive beherzt gegen die Tschurndorfer Angreifer kämpfte aber im Spiel nach Vorne bzw. Ball in der Mannschaft halten, da war der "Hund" drinnen. Und so kam es auch, dass Tschurndorf,  nachdem ein eher harmlos wirkender Schuß von der Latte genau vor die Füße eines Tschurndorfer Angreifers zurückprallte, mit 1:0 in Führung gehen konnte. Bis zum Pausenpfiff agierten wir weiter mit eher untauglichen Mitteln. Obwohl bei einigen Halbchancen eine gewisse Unsicherheit des Heimtormannes erkennbar war, war Tschurndorf dem 2:0 näher als wir dem Ausgleich. Nach einer heftigen Kabinenpredigt ging es dann in die 2. Halbzeit.  In der 58. Minute fälschte ein Tschurndorfer Verteidiger einen Schuss des kurz zuvor eingewechselten Andi Tarzan Reiter (es war einer der unsererseits bekannten Tarzanschüsse - eigentlich keine gute Schussposition, aber irgendwann geht er schon rein) zum 1:1 ab. Mit dem nunmehr gewonnen Selbstvertrauen lief das Spiel schon besser - die Pässe hatten das richtige Tempo und auch die richtige Länge  und plötzlich war auch mehr Raum für unsere Offensive vorhanden. Als dann Gneis Manfred in der 75. Minute einen Elfmeter zum 1:2 verwandelte und Reiter M. in der 78. Minute zum 1:3 nachlegte, war das Spiel endgültig gedreht. Die Heimmannschaft konnte überhaupt nicht mehr zulegen und so konnte Reter M. in der 85. noch sein 2. Tor (beide Tore mit dem Gehfuß) erzielen. Abschließend möchte ich der Mannschaft zum klaren (nach Toren) Sieg gratulieren, aber es sei erwähnt, dass beim "Spielerischen" sicher noch Luft nach oben vorhanden ist, aber wenn wir immer 4 Tore schießen, solls mir auch recht sein.  
P.S.: Da Piringsdorf nicht mehr den Lauf der Frühjahressaison hat, sind auch nächste Woche wieder 4 Tore und 3 Punkte drinnen.

Die Reservemannschaft erkämpfte und erspielte sich (schön langsam wirds wieder) nach 2:0 Rückstand noch einen 9:3 Sieg.
Aufstellung siehe [hier:]

4. Runde Rattersdorf - Steinberg 4:3

Im ersten Heimspiel der Herbstsaison sollten unbedingt 3 Punke eingefahren werden. Der Beginn war sehr vielversprechend, denn bereits nach 3 Minuten konnte Reiter M. nach einem weiten Pass auf "seine linke Seite" auf 1:0 stellen. In weiterer Folge versuchte Steinberg das Spiel an sich zu reissen und drückte entschlossner auf den Ausgleich, als wir auf einen weiteren Treffer. Und wirklich nach 23 Minute (ein Steinberger Angreifer und unser Tormann blieben nach einem Zusammenstoß liegen - und wir verabsäumen es trotz Balbesitz den Ball aus der Gefahrenzone zu befördern) konnte Steinberg den Ausgleich erzielen. Aber postwendend konnte Löder mit seinem Tor zum 2:1 den alten Abstand wieder herstellen. Mit diesem Resultat ging es auch in die Halbzeitpause. Nach Wiederbeginn waren es wieder die Steinberger, die bemühter wirkten, und die Rattersdorfer, die eher auf abwarten spielten. In der 77. Minute gelang Steinberg wiederum der Ausgleich, aber eine Minute später konnte Gneis Manfred per Elfmeter schon wieder auf 3:2 stellen. Als dann Hutter Philipp in der 84. Minute auf 4:2 erhöhen konnte, schien das Spiel entschieden. Jedoch gelang Steinberg bereits 2 Minuten später wieder der Anschlußtreffer zum 4:3 - bei diesem Resultat blieb es dann aber doch bis zum Schlußpfiff. Es war vielleicht keine sehr hochklassige Paritie, aber torreich und spannend bis zum Schluß war sie auf jeden Fall.  

Die Reservemannschaft erkämpfte mit einem 3:2 Sieg ebenfalls 3 Punkte.
Aufstellung siehe [hier:]

3. Runde Loipersbach - Rattersdorf 3:0

Loipersbach war sicher kein übermächtiger Gegner, aber Tore schießen konnten sie eindeutig besser als wir.  Zu Beginn des Spieles hatten wir die besseren Chancen, doch nützen konnten wir keine. Anders die Loipersbacher, sie konnten in der eigentlich offenen Begegnung bis zum Pausenpfiff gleich 2 mal über ein Tor jubeln. Als dann in der 56. Minuten ein Loipersbacher mit Gelb/Rot vom Platz geschickt wurde, war Rattersdorf die optisch überlegenere Mannschaft, jedoch richtige Chancen konnten nur wenige herausgespielt werden, und diese wenigen Chancen konnte der Loipersbacher Schlußmann gut parieren. Und zu allem Übel gelang Loipersbach aus einem Konter in der 75 Minute noch  das 3:0 , womit das Spiel endgültig entschieden war. Nächsten Sonntag findet das erste Heimspiel der Saison statt, und da sollte aber dann schon wieder gepunktet werden.

Die Reservemannschaft konnte sich bei hoher Temperatur mit viel Krampf und Kampf knapp mit 1:0 durchsetzten und simit die ersten Punkte erkämpfen.
Aufstellung siehe [hier:]

2. Runde Kaisersdorf - Rattersdorf 4:2

Aufgrund unserer Platzsanierungsmaßnahmen mußte mit Kaisersdorf ein Platztausch vorgenommen werden - und so wurde das Spiel bereits am Freitag in Kaisersdorf angepfiffen. Ohne Leistungssteigerung gegenüber der Vorwoche konnten wir uns keinen Punktezuwachs ausrechnen. Rattersorf konnte das Spiel vorerst offen halten und kam auch zu schönen Chancen - in der 21 Minute konnte Hutter Philipp auf 0:1 stellen, doch die Freude dauerte nicht sehr lange, denn bereits im Gegenzug glich Kaiserdorf (nachdem wir einige Male erfolglos versuchten den Ball aus der Gefahrenzone zu schießen) zum 1:1 aus. Damit nahm bereits das Schicksal seinen Lauf, und als wenige Minuten vor Pausenpfiff ein Rückpass ins eigene Tor ging, war die Partie endgültig gekippt. 10 Minuten nach Wiederbeginn konnte Kaiserdorf durch einen Elfmeter (der Kaisersdorfer Stürmer konnte nahezu unbehindert von der Mittellinie in den Strafraum eindringen und wurde erst dort regelwidrig vom Ball getrennt) auf 3:1 erhöhen. Ein Freistoß in der 78. Minute bedeutete sogar das 4:1 (Der Ball ging durch das löchrige Netz durch, und der Schiedsrichter deute vorerst auf den Cornerpunkt, aber nach Reklamationen der Zuschauer entschied er dann doch auf Tor). In der 82. Minute gelang uns zwar noch der Anschlußtreffer zum 4:2, aber an der Niederlage konnte dies nichts mehr ändern. Es war zwar eine Leistungssteigerung erkennbar, aber durch die unnötigen Gegentore machten wir uns das Leben selbst schwer und haben uns im Endeffekt selbst der möglichen Punkte beraubt.  (Kaisersdorf war zwar die feldüberlegenere Mannschaft, aber 3 Tore waren Geschenke von uns)

Das Spiel der Reservemannschaften wurde aufgrund des kurzfristigen Platztausches abgesagt.
Aufstellung siehe [hier:]

1. Runde Sieggraben - Rattersdorf 1:2

Das erste Spiel in der Saison ist immer eine Leistungsstandardorientierung, Erfolge aus der Vorbereitung (wie unser Auswärtssieg gegen Pilgersdorf) sind zwar schön, zählen aber nichts. Seit vielen, vielen Jahren hat Rattersdorf das Auftaktspiel nicht mehr gewinnen können, aber irgendwann muß ja auch diese Negativserie reißen. Bereits nach 9 Minuten konnte Lödör nach einem Lochpass von Hutter zum 0:1 einschießen. Leider gab uns dieser Treffer nicht die gewünschte Sicherheit, ganz im Gegenteil, ab diesem Zeitpunkt war Sieggraben spielbestimmend. Mit Glück und guten Reflexen unseres Buffi Ernst Sagmeister konnte der Ausgleich verhindert werden. Als sich dann der Heimkehrer Christoph Schmidt in der letzten Spielminute der ersten Hälfte ein Herz nahm und aus 20 Metern das 0:2 erzielen konnte, hatte man die Hofnung, dass die Moral der Gastgeber gebrochen war. Aber weit gefehlt, in der 2. Halbzeit schnürten uns die Sieggrabner förmlich in der eigenen Hälfte ein und der Anschlußtreffer in der 65. Minute durch einen Elfmeter war die logische Folge. Von unseren Stürmern konnte kein Ball mehr gehalten werden, jeder Abschlag der Verteidigung kam wieder postwendend retour. Aber unser oftmaliges Pech aus den Auftaktspielen der letzten Jahre hat sich in Glück umgewandelt und somit konnten die 3 Punkte mit nach Hause genommen werden. Wie die 3 Punkte erreicht wurden ist egal, fakt ist, dass man nach wirklich vielen Jahren das Auftaktspiel gewinnen konnte. Gratulation an die Mannschaft.

Die Rattersdorfer Reservemannschaft tat sich wieder äußerst schwer ( und das die Schiris immer eine leichte Heimtendenz haben, mit dem muß man aber leben, machte die Sache nicht leichter ändert aber nichts an unserer desolaten Leistung) und verlor mit 1:5

Aufstellung siehe [hier:]


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