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SC Rattersdorf - ASKÖ Kobersdorf 5:4

Es war ein sonniger Samstag und unsere traditionelle Pfingstweinkost stand an. Alles war bereit für einen spannenden Fußballtag, immerhin Stand am Abend auch das CL Finale an. Und es sollte ein torreicher Nachmittag werden.

Das Spiel ging los wie die meisten Spiele der letzten Wochen, mit Toren für unsere Gegner. Nach 3 Minuten stand es bereits 0:1. Wie so oft in den letzten Wochen machten wir den Gästen das Tore schießen zu einfach. In der 25. Minute erhöhte Kobersdorf dann noch auf 0:2 und viele befürchteten schon das Schlimmste.

Doch weit gefehlt die Mannschaft zeigte abermals Moral und innerhalb von nicht einmal 10 Minuten (von Minute 29 – 36) konnten wir das Spiel auf 3:2 drehen. Leider mussten wir noch kurz vor der Halbzeit das 3:3 hinnehmen.

In der zweiten Halbzeit ging das Tore schießen munter weiter. In Minute 57 konnte Roland Szalai auf 4:3 erhöhen. Doch die Führung hielt genau eine Minute und Kobersdorf glich wieder aus. Abermals nur 4 Minuten später erhöhte Christoph Schmidt auf 5:4. Danach flachte das Niveau etwas ab und wir konnten die Führung über die Zeit bringen.

Alles in allem war es ein verdienter Sieg für unsere Mannschaft. Leider kassieren wir in den letzten Wochen zu leicht Gegentreffer, immerhin mussten wir dieses Mal 5 Tore schießen um zu gewinnen. Aufgrund der 3 Punkte sieht die Tabelle auch wieder etwas besser aus und mit einem Sieg im letzten Spiel und ein bisschen Glück ist auch ein Cup-Platz noch möglich.

Auch unsere Reservemannschaft konnte den Fluch der Serie (noch kein Punkt im Frühjahr) endlich brechen und verpasst nur knapp die 3 Punkte. Das Spiel der Reservermannschaften endetet 3:3.

SC Rattersdorf - ASKÖ Weppersdorf 3:4

Nach dem 12:0 letzte Woche war uns die Verunsicherung in den ersten Minuten deutlich anzusehen. Weppersdorf nutze diese Phase der Verunsicherung eiskalt und stellte innerhalb von 9. Minuten auf 0:2. Beide Tore waren unnötig, da es dem Gegner einfach zu leicht gemacht wurde. Danach fingen wir uns etwas, wirklich gut war unser Spiel dennoch nicht. Und so kam was kommen musste Weppersdorf erhöhte in der 30. Minute auf 0:3. Sichtlich geknickt ging es mit diesem Spielstand in die Halbzeitpause und auch die Zuschauer befürchteten wieder das Schlimmste.

Doch dem war nicht so. Wir kamen wir ausgewechselt aus der Kabine und starteten sehr gut in die zweite Halbzeit. In Minute 47 wurde Roland Bencsik mit einem super Pass durch die Nahtstelle der Weppersdorfer-Hintermannschaft auf den Weg Richtung Tor geschickt. Dieser gewann das Laufduell mit 2 Gegenspielern und netzte trocken zum 1:3 ein. Nur eine Minute später hatten die Zuseher ein DejaVu. Gleicher Pass auf Roland Bencsik, dieser gewann wieder das Laufduell, nur dieselmal rumkurvte er den gegnerischen Torhüter und verkürzte auf 2:3.

Die beiden Treffer zeigten Wirkung. Wir bekamen endlich wieder mehr Selbstvertrauen, was man an den Zweikämpfen und an der Laufbereitschaft sofort sah. Jeder wusste da geht noch was. So entwickelte sich in Folge ein gutes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. In Minute 60. war es dann abermals Roland Bencsik der sich den Ball im Mittelfeld holte und zum Sprint ansetzte. Auch dieses Mal war er zu schnell für die Weppersdorfer-Hintermannschaft und im 1:1 gegen den Keeper war das 3:3 nur noch Formsache.

Doch als alle dachten es sei nur noch eine Frage der Zeit bis wir auf 4:3 erhöhen, schlug Weppersdorf mit eine Distanzschuss eiskalt zurück und es Stand 3:4 für Weppersdorf. Danach gab es noch auf beiden gute Seiten Chancen doch es wollte kein Treffer mehr gelingen.

Schade ein Unentschieden wäre aus meiner Sicht verdient gewesen, da beide Teams neben den Toren mehrmals die Stange oder Latte trafen. Aber egal, wichtig war dass die Mannschaft Moral bewiesen hat und nach einem 0:3 wieder zurückkam und sogar gewinnen hätte können. Darauf heißt es aufbauen und die Saison trotz der vielen Verletzungen solide zu Ende bringen.

Das Spiel der Reservemannschaften endete mit 1:4.

FSG Oberpetersdorf/Schwarzenbach - SC Rattersdorf 12:0

Stark ersatzgeschwächt nach den vielen Verletzungen der Vorwoche gingen wir mit einer Notelf in die Partie gegen Oberpetersdorf. Irgendwie hatte man schon im Vorhinein das Gefühl, dass sich jeder dachte nur nicht zu hoch verlieren und Oberpetersdorf hatte ja auch noch eine Rechnung mit uns offen. Schließlich konnten wir sie als einziges Team im Herbst bezwingen.

Leider bewahrheiteten sich unsere Befürchtungen innerhalb von nur 60 Sekunden, da stand es nämlich schon 1:0 und das Torschießen ging fast im Minutentakt weiter. Leider konnten wir an diesem Abend dem extrem starken Gegner nichts entgegensetzen und so wurde es zu einer einzigen Hinrichtung. Am Ende Stand es 12:0 und wir waren auch noch ganz gut bedient.

Das Spiel muss man schnell vergessen, denn gegen Oberpetersdorf sind auch schon andere unter die Räder gekommen.

Das Spiel der Reservemannschaften mussten wir leider absagen, da wir es nicht schafften 11 Spieler an einem Samstagnachmittag zu stellen.

SC Rattersdorf - SC Kr. Geresdorf 1:3

 

Anfangs entwickelte sich ein offenes Spiel mit einem leichten Chancenplus auf seinen des SC Rattersdorf. Doch bereits in Minute 25 mussten wir unseren ersten verletzungsbedingten Ausfall verkraften. Hutter Philipp musste frühzeitig vom Feld. Es sollte nicht der letzte Ausfall an diesem Tag sein. Nur 10 Minuten später traf uns der nächste Schock. Zsolt Hegyesi musste verletzt vom Feld getragen werden. Deutlich verunsichert von den Verletzungen ging es in die Halbzeit. Achja Fußball wurde in den ersten 45 Minuten auch gespielt, es waren auch ein paar schön herausgespielte Chancen beiderseits dabei, aber ein 0:0 zur Halbzeit war gerecht.

Wir starteten gut in die zweite Halbzeit und hatten direkt nach wieder Anpfiff einen Stangenschuss durch Roland Bencsik. Doch nur kurz darauf machte es Kr. Geresdorf besser und stellte auf 0:1. In Minute 68 kam es dann zum nächsten verletzungsbedingten Ausfall. Dieses Mal traf es unsere Nummer 1 Schmidt Gabor. Beim herausstürmen verletzte er sich ohne Fremdeinwirkung und musste ebenfalls ausgetauscht werden.

Nur 1 Minute nach der Auswechslung nutzten die Gäste unsere Unsicherheit und erhöhten auf 0:2. Nun dachten alle das Spiel sei gelaufen, doch wir zeigten Moral und kämpften uns zurück ins Spiel. In der 80. Minute war es Schermann Dominik der auf 1:2 verkürzte. Doch es wurde nichts mit unserem Comeback. Nur 2 Minuten nach dem Anschlusstreffer konnte Kr. Geresdorf nach einem Kurz abgespielten Freistoß auf 1:3 erhöhen. Danach war die Partie gelaufen, wir versuchten zwar noch alles um noch einen Treffer zu erzielen doch es sollte nicht sein..

Wir hätten dieses Spiel trotz der Ausfälle gewinnen können, Chancen waren genug da. Doch Kr. Geresdorf war an diesem Tag einfach besser im Abschluss und nutzte die Chancen und unsere Unsicherheit eiskalt aus. Die verlorenen 3 Punkte sind aber Nebensache, wichtig ist, dass die Verletzungen unserer Spieler hoffentlich nicht allzu schlimm sind und sie schnell wieder gesund werden. Auf diesem Wege allen dreien gute Besserung.

Das Spiel der Reservemannschaften endete mit 2:4.

HRVATI - SC Rattersdorf 2:2

Auf der wie immer windigen und extrem holprigen Kleinwarasdorfer Wiesn entwickelte sich ein Spiel das nur hartgesottene Fußballfans unterhielt.

Weiter Abschlag, Kopfball zurück, missglückte Ballannahme, Fehlpass, weiter Abschlag….das ganze 100mal wiederholt und das Spiel ist zu 85% beschrieben.

Ein paar Halbchancen gab es hüben wie drüben, aber die Treffer waren Großteils dem Drehbuch „Auch Spaß muss sein“ entnommen.

In der ersten Minute ein schlimmer Fehlpass am eigenen Sechzehnereck, Flanke und schon stand es per Kopf 1:0.

Es dauerte lange bis wir zu einer Torschussmöglichkeit kamen, aber das brauchten wir auch nicht. Eine (mangels potentieller Abnehmer) harmlose Flanke drückte uns dankenswerterweise ein Verteidiger selbst ins kurze Eck zum 1:1 ein.

Die Pause brachte leider auch keine Verbesserung des Spieles.

In der 61. Minute dann eine Flanke von David Schlögl, der Tormann fäustelt den Ball so bravourös wie exakt auf einen eigenen Mann und der Ball kullert zum 2:1 für uns in Richtung Tor. Zsolt Hegyesi drückt ihn noch drüber, aber er wäre auch ohne ihn reingegangen.

Nun hatte uns der Gegner zwei Tore geschenkt, da wollten wir natürlich nicht nachstehen. Eine flache Hereingabe rollt innerhalb des Fünfers parallel zur Torlinie. Weder Tormann noch zwei Verteidiger fühlten sich zuständig, weshalb mal sicherheitshalber niemand den Ball wegschießt und man den gegnerischen Stürmer höflich und galant zum 2:2 einnetzen lässt.

Gott sei Dank gab´s keine Verlängerung und die beiden Mannschaften trennten sich verdient mit 2:2.

Obwohl wir nun schon das dritte Unentschieden (immer 2:2!) hintereinander gespielt haben halten wir uns hartnäckig im vorderen Tabellendrittel und belegen aktuell Platz 3.

Nächste Woche geht’s dann wieder auf heimischen Rasen (der den Namen auch verdient) gegen Kr. Gerersdorf.

Die Reserve kämpfte wie immer mit Personalproblemen und verlor 4:1.

SC Rattersdorf - ASKÖ Stoob 2:2

Im Heimspiel am Karfreitag gegen den vorletzten ASK Stoob waren die Erwartungen dementsprechend hoch, galt es doch den 2. Tabellenplatz abzusichern.

Das Spiel begann auch gleich nach Wunsch, nach nur 5 Minuten stellte Zsolt Csaba Hegyesi auf 1:0. Nach einem weiten Pass aus der Defensive enteilte er der Stoober Abwehr und schob den Ball vorbei am Tormann zum Führungstreffer.

Dieser Treffer brachte aber nicht den erhofften Schwung in unsere Spiel, ganz im Gegenteil, mit Fortlauf der ersten Halbzeit übernahm Stoob immer mehr das Kommando und kam so zu einigen guten Tormöglichkeiten.

Rattersdorf hatte kaum Chancen, es fehlte ganz einfach die Bewegung und so kam Stoob kurz vor Seitenwechsel zum verdienten Ausgleich.

In der 2. Hälfte kam Rattersdorf wieder besser ins Spiel. Obwohl nach wie vor die Laufbereitschaft nicht besonders hoch war und das Spiel daher kein hohes Niveau aufwies, hatte man die Stoober Mannschaft weitestgehend unter Kontrolle.

Einige Chancen wurden vergeben und so bedurfte es eines Elfmeters um den neuerlichen Führungstreffer zu erzielen. Roland Bencsik war im Strafraum klar gefoult worden, den Strafstoß verwertete Dominik Schermann in der 61. Minute per Innenstange.

Danach weiter dasselbe Bild: Rattersdorf kontrollierte das Spiel, Stoob war weiterhin harmlos. Erst kurz vor Schluss versuchte Stoob sich nochmals in der Offensive und drückte auf den Ausgleich. So kam es wie es kommen musste, die Heimmannschaft brachte den Ball nicht aus dem Gefahrenbereich und Stoob kam in der 90. Minute per Weitschuss von der Strafraumgrenze zum Ausgleich. Ein völlig unnötiger Treffer, der bei konsequenterem Abwehrverhalten leicht verhindert werden hätte können.

Nach dem 2. Remis in Serie verlieren wir den 2. Tabellenplatz leider an Kr. Geresdorf. Nächste Woche ist der SC Rattersdorf-Liebing spielfrei! Im nächsten Auswärtsspiel gegen Hrvati wird es wieder einer deutlichen Leistungssteigerung bedürfen!

Das Spiel der Reservemannschaften wurde abgesagt, die Stoob keine Mannschaft stellen konnte!

SC Rattersdorf/Liebing - SC Niktisch 3:2

Nachdem wir mit 2 Siegen aus den ersten beiden Spielen optimal in die neue Saison gestartet sind, stand am Wochenende das Duell um Platz 2 auf dem Programm.

Wir starteten gut in die Partie, waren sofort hell wach und attackierten die Gäste aus Niktisch tief in deren eigenen Hälfte. Und es zeigte Wirkung wir erzwangen immer wieder Fehler in der Hintermannschaft der Gäste und sobald wir den Ball hatten ging die Post ab. 1-2 schnelle Kombinationen und schon waren wir vor dem Nikitscher Tor. Es dauerte auch nur bis zur 3. Minute bis unser Winterneuzugang Roland B. (3 Spiele 3 Tore!) alleine vor dem Niktischer Tor auftauchte und eiskalt auf 1:0 stellte.

In einer ähnlichen Tonart ging es weiter, doch wir ließen einige gute Chance liegen. In der 19. Minute konnte Nikitsch, wie aus dem Nichts, per direktem Freistoß das 1:1 erzielen. Das Tor ging nicht spurlos an uns vorbei und Nikitisch kam besser ins Spiel. Doch mehr als 2 Distanzschüsse, die knapp an unserem Tor vorbei gingen, war nicht drinnen. Kurz vor dem Pausenpfiff fingen wir uns wieder und kamen durch Szalai Roland noch zum verdienten 2:1 Halbzeitstand.

Direkt nach Anpfiff der zweiten Halbzeit nutzte Nikitsch eine Unachtsamkeit unserer Hintermannschaft und es stand 2:2. Doch unsere Antwort ließ nicht lange auf sich warten, bereits in der 50. Minute erhöhten wir auf 3:2. Niktisch brachte den Ball nicht aus dem eigenen Strafraum und Zsolt Hegyesi war bei einem Abpraller als Erster zur Stelle und schob zur neuerlichen Führung ein. Danach zogen wir uns etwas zurück und ließen den Gästen aus Niktisch spielen. Wir machten in dieser Phase des Spiels zu wenig und Niktisch kam einem Tor immer näher. Zweimal musste unser Schlussmann in höchster Not eingreifen und ein Freistoß ging an die Latte. Erst in den letzten 10 Minuten drehten wir wieder auf und hatten sofort 2-3 sehr gute Chancen die ebenfalls ungenutzt blieben. So blieb es beim verdienten 3:2 Heimsieg über den SC Niktisch.

3 Siege aus 3 Spielen das kann sich sehen lassen und auch in der Tabelle sind wir aktuell am 2. Platz. Was mir diese Woche extrem gut gefiel, war das extrem frühe draufgehen auf die Gegnerischen Abwehrspieler. Dies bereitete der Gästeabwehr immer wieder große Probleme und wir kamen so zu einigen sehr guten Chancen bzw. auch Toren. Wenn wir uns hinten noch stabilisieren und die unnötigen Gegentore abstellen können ist heuer einiges Möglich (bis auf Platz 1 natürlich :).

Bei unserer Reservemannschaft läuft es zurzeit einfach nicht, auch dieses Mal gingen wir Sang und Klang los mit 0:4 unter.

ASKÖ Tschurndorf - SC Rattersdorf/Liebing 1:3

Nach der tollen Vorstellung vergangene Woche und der Tatsache, dass in den Samstag Spielen praktisch die ganze Liga für uns gespielt hat gings zum Tabellenvorletzten Tschurndorf.

Der optisch einwandfreie Rasen erwies sich als sehr holprig und machte uns neben dem sehr engen Spielfeld das Leben schwer. Zwar versuchten wir mit Pressing den Gegner unter Druck zu setzten, doch Tschurndorf erwies sich als giftig und platzierte immer wieder gute Angriffsmomente.

Bei einem weiten Abschlag aus unserer Hälfte berechnete der Tschurndorfer Libero den Ball falsch und köpfte mit dem Hinterkopf in der Unglücksminute 13 über seinen eigene Goalie zum 0:1 ein.

Danach drängte Tschurndorf mehr und kam zu guten Möglichkeiten, einen Stangenschuss inklusive. Einen typisch Rattersorfer Konter, bei dem ein Steilpass Zsolt Hegyesi erreichte, schloss dieser in Minute 31. alleine stehend vorm dem Tormann zum 0:2 ab.

Danach kontrollierten wir Gegner und Ball und kamen kurz vor Ende der ersten Halbzeit nach einem der schönsten Angriffe von uns zum zu diesem Zeitpunkt bereits zu hohen 0:3. Angriff über links mit Doppelpässen und die Hereingabe von Christoph Schmidt vollendete Roland Bencsik.

Bei diesem Stand sollte doch alle klar sein. Falsch gedacht! Schon in Minute 52. machten wir es wieder spannend, denn Philipp Hutter sah nach einem Wortgefecht mit einem Gegenspieler glatt rot.

Nun kam Tschurndorf, und wie sie kamen. Angriffe am laufenden Band, Entlastung von unserer Seite fand kaum noch statt. Eine ungestüme Attacke hatte in Minute 66. einen Strafstoß und das 1:3 zur Folge.

Weiter gings mit den Angriffsversuchen der Tschurndorfer, doch an diesem Tag sollte das Glück auf unserer Seite sein. Mehrfach rettet unser Schlussmann in extremis, Manuel Bauer kratzt einen Ball von der Linie und nicht nur einmal treffen die Gegner das leere Tor nicht.

So blieb es beim sehr schmeichelhaften Auswärtssieg, aber um ehrlich zu sein mindestens ein Punkt der Tschurndorfer wäre mehr als gerecht gewesen.

Was bleibt sind 6 Punkte aus zwei Spielen und ein nun schon sehr beruhigender Abstand zum Tabellenkeller. Der derzeitige Platz 3 in der Tabelle trügt ein wenig, denn nur 6 Punkte trennen den 2. vom 10. Tabellenrang.

Nächste Woche geht’s im Spitzenspiel (zweiter gegen den dritten) am Sonntag gegen Nikitsch. Wir hoffen auf viele Zuschauer die unserer versprochenen Leistungssteigerung frenetisch zujubeln!

Die Reserve zeigte sich im Vergleich zur Vorwoche verbessert, musste sich am Ende aber doch 1:4 geschlagen geben.

SC Rattersdorf/Liebing - SV Steinberg 3:2

Endlich war es so weit, als eine der Letzten startet die 1. Klasse Mitte in die Frühjahrssaison. Nachdem die Ergebnisse unserer Vorbereitungsspiele, um es freundlich auszudrücken, nicht wirklich gut waren wusste keiner so genau wo wir eigentlich stehen. Zudem trafen wir mit dem SV Steinberg auf eine Mannschaft bei der im Winter kein Stein auf dem anderen blieb.

Wir starteten sehr gut ins Spiel und hatten gleich direkt nach dem Anstoß eine gute Chance. Einzig der an diesem Tag hervorragende Steinberger Tormann war früh zur Stelle und verhinderte das 1:0 nach 10 Sekunden. Danach entwickelte sich ein ansehnliches Spiel auf gutem Niveau. Nach anfänglichem Abtasten fanden wir immer besser ins Spiel und fanden einige gute Chancen vor. Allein in der ersten Halbzeit hatten wir 3-4 hochkarätige Chancen, doch der Steinberger Schlussmann behielt im 1:1 gegen unsere Angreifer die Oberhand.
Der SV Steinberg versteckte sich keineswegs, wurde jedoch hauptsächlich durch Standardsituationen gefährlich. So ging es mit einem 0:0 in die Halbzeit und viele der heimischen Zuseher fürchteten schon die zweite Halbzeit, denn Tore die man nicht schießt bekommt man in der Regel.

Dem war nicht so, wir spielten auch in der zweiten Halbzeit gut nach vorne. In der 55 Minute war es dann so weit, ein Freistoß von Roli Szalai sprang von der Stange zurück und David Schlögl war als Erster zur Stelle und versenkte den Ball sehenswert im langen Eck.
Als dann 5 Minuten später unser Neuzugang Roland Bencsik auf 2:0 erhöhte dachten viele das Spiel sei gelaufen. Aber wir wären nicht wir, wenn wir das Spiel nicht bis zum Schluss spannend machen würden. In der 77. Minute ließen wir Manuel Wiedenhofer in der Mitte zu viel Platz, dieser nutzte den Freiraum und versenkte den Ball aus ca. 20 Metern im Tor. Zum Glück konnten wir nur 3 Minuten später auf 3:1 erhöhen. Unser zweiter Neuzugang Daniel Gilschwert war mit seiner ersten Ballberührung bei einem Freistoß zur Stelle.
Doch auch das war noch nicht genug. Wiederum keine 5 Minuten später verkürzte Steinberg auf 3:2. Danach warf Steinberg alles nach vorne und die letzten 5 Minuten waren eine reine Abwehrschlacht mit dem besseren Ende für uns.

Es war ein wichtiger und verdienter Sieg, obwohl wir es zum Schluss noch unnötig spannend gemacht haben. Wenn wir diese Unachtsamkeit abstellen können und auch mal ein Spiel trocken nach Hause spielen sollte heuer alles möglich sein (bis auf Platz 1).
Fürs Erste ist es jedoch wichtig früh Punkte zu sammeln um mit dem Thema Abstieg nicht in Berührung zu kommen und dann sehen wir wo die Reise hingeht.

Die Reservemannschaft erlebte einen rabenscharzen Tag und ging mit 1:9 unter.

SC Rattersdorf/Liebing - SC Kr. Minihof 6:5

Wie immer ersatzgeschwächt war diesmal durchaus ein gewisser Druck zu spüren, um sich mit einem Sieg im Tabellenmittelfeld zu etablieren. Und was das für ein Sieg werden sollte!

Schon nach wenigen Minuten hatten wir 2 Sitzer und eine weitere gute Möglichkeit und hätten 2:0 führen müssen. Doch aus einem Rückpass den der Goalie mit der Hand aufnahm (nach dem Spiel wurde lange diskutiert ob er nicht doch abgefälscht war und nicht als Rückpass zu werten gewesen wäre) verwandelt Kroatisch Minihof einen indirekten Freistoß zur unverdienten Führung.

Ein klassischer Genickschlag, doch wenig später egalisierte Roland Szalai das Ergebnis zum 1:1. Danach ließen wir die Zügel schleifen und ohne viel Anstrengung und mit viel Hilfe aus unseren eigenen Reihen zog Minihof auf 1:3 davon.

Der positive Knackpunkt der Partie war wohl unser Anschlusstreffer durch Zsolt Hegyesi kurz vor der Pause. Minihof bringt den Ball nicht ordentlich weg und unser Goalgetter verwertet den dritten Nachschuss zum 2:3.

Mit viel Elan kamen wir aus der Pause zurück und sowohl Roland Szalai als auch Zsolt Hegyesi wirbelten die Minihofer Abwehr gehörig durcheinander. Wir drehten die Partie auf 4:3, mussten aber wieder einmal aus einem Eckball das 4:4 hinnehmen.

Wir steckten nicht auf und kamen abermals durch unsere Starslegionäre zu einem komfortabelen 6:4 Vorsprung, aber es wäre nicht Rattersdorf wenn wirs nicht nochmals spannend machen sollten. Das wunderschöne 6:5 blieb aber die gesamte Ausbeute der Gäste.

Insgesamt waren wir die bessere Mannschaft mit den eindeutig besseren Möglichkeiten und wenn wir ein bisschen konsequenter verteidigt hätten, wäre der Sieg klarer ausgefallen. Aber mein Gott, so wars ein Spektakel für die Zuschauer.

Mit 16 Punkten sind wir nun im gesicherten Mittelfeld und können im Frühjahr nach einer hoffentlich ordentlichen Vorbereitung sicherlich noch zulegen.

Die Reserve musste leider mangels einer Minihofer Mannschaft abgesagt werden.

SC Rattersdorf/Liebing - ASKÖ Neutal 2:5

Wieder mit einigen (teils kurzfristigen) Ausfällen konfrontiert wollten wir gegen Neutal mit dem gleichen Spielsystem wie in den Vorwochen zum Erfolg kommen.

Dies gelang uns die ersten 20 Minuten recht gut und wir gingen früh mit 1:0 in Führung. Die Beschreibung des Treffers mutet abgedroschen an, weiter Pass von Jure Grubesic auf Zsolt Hegyesi, der läuft auch den letzten Verteidiger auf und davon und schießt zur Führung ein.

Waren wir noch in der Beginnphase guter Dinge, so änderte sich das rasch. Neutal übernahm schon Mitte der ersten Halbzeit das Kommando und drückte uns immer mehr hinten rein. Unkonzentriertheit im Spielaufbau hinderte uns auch an der für die Abwehr so wichtigen Entlastung. Gegen den Spielverlauf stellten wir aber kurz vor der Pause nach Foul an David Schlögl durch einen Elfmeter von Dominik Schermann auf 2:0.

Dieser Treffer sollte Auftrieb geben, doch nach Wiederbeginn waren wir noch schwächer als in Halbzeit eins. Sehr schnell schaffte Neutal den Anschlusstreffer und bald darauf in Minute 61. stand es schon 2:2. Keine Gegenwehr von uns war zu erkennen. Nach vorne ging kaum mehr was(die beiden guten Möglichkeiten die wir vergaben mal ausgenommen), im Mittelfeld hatten wir keinerlei Zugriff und die Abwehr, so sehr auch manche kämpften, hält alleingelassen natürlich keine 90 Minuten dicht.

Obwohl es von der Torfolge her unglücklich scheint, war es ein über weite Strecken von Neutal dominiertes Spiel bei dem wir verdientermaßen als Verlierer vom Platz gingen.

Die Reserve ereilte ein ähnliches Schicksal und verlor nach 2:0 Führung 2:4

ASKÖ Weppersdorf - SC Rattersdorf 1:3

Ohne die beiden Stützen Philipp Hutter und Stefan Angster legten wir das Spiel genauso an wie wir es in der Vorwoche so erfolgreich praktiziert hatten. Hinten mit 5 Verteidigern dicht machen und unser Heil in schnellen Konter suchen. So gut wie gegen Oberpetersdorf gelang es diesmal aber nicht ganz.

Weppersdorf wurde seiner Favoritenrolle gerecht und kontrollierte das Spiel von Beginn an, so wirklich gefährlich wurden sie aber in Halbzeit eins nicht. Das lag daran, dass unsere Abwehr recht stabil ans Werk ging und den Weppersdorfern außer ungefährlichen Flanken nicht allzu viel dagegen einfiel.

Wir lauerten auf unsere Chance. Einen weiten Ball verlängert Jure Grubesic ideal in den Lauf von Roland Szalai, der mit unserer ersten Torchance gegen den Spielverlauf in Minute 29. auch gleich das 0:1 machte.

Weppersdorf spielte ruhig weiter und kam gerechterweise rasch zum Ausgleich. Unnötiger Ballverlust im Mittelfeld aus dem ein Eckball entstand, danach schlechte Zuordnung und es stand 1:1. Oje, man ahnte Übles. Aber wieder fast wie aus dem Nichts unsere nächste Möglichkeit. Jure Grubesic kann alleine vor dem gegnerischen Goalie nur noch mit einer Notbremse gestoppt werden (gab dafür aber nur Gelb) und Dominik Schermann stellte per Elfmeter kurz vor der Pause auf 1:2.

Die zweiten 45 Minuten waren gekennzeichnet von vehementen Angriffsbemühungen der Weppersdorfer. Flanke um Flanke prasselte in unsere Innenverteidigung in der vor allem Dominik Schermann wie ein Turm geschätzte 40 Bälle klären konnte. Mehrere gute Möglichkeiten wurden aber vergeben, einmal rettete gar das Lattenkreuz.

Und wenn man die Tore nicht schießt, kriegt man sie halt. Christoph Schmidt schickt Zsolt Hegyesi auf die Reise und mit unserem vielleicht vierten Torschuss stellt dieser in Minute 74. auf 1:3!

Danach drückte Weppersdorf weiter, das Glück blieb uns aber holt und es sollte nichts mehr passieren.

Fazit: Eine ausgezeichnete Defensivleistung und eine fast 100%ige Chancenauswertung (zwei Konter von uns, kurz vor dem Ende, zähl ich jetzt mal nicht) führten zum so wichtigen Auswärtssieg beim Tabellenzweiten.

Für das Haar in der Suppe sorgte die Reserve; deren Spiel mussten wir leider aufgrund zu weniger Spieler absagen

SC Rattersdorf - FSG Oberpetersdorf/Schwarzenbach 3:2

Welch legendärer Fußballabend! Mit einer durchaus prekären Tabellen- und Punktesituation konfrontiert empfingen wir den bis dahin überlegenen Tabellenführer. Nicht nur dass die FSG Oberpetersdorf/Schwarzenbach alle seine Saisonspiele souverän gewonnen hatte, unsere Leistung aus der Vorwoche ließ wenig Euphorie vor dem Spiel aufkommen.

Doch wie sollten wir uns irren! Von Beginn weg zeigten wir ein völlig anderes Bild. Aggressiv, in allen Mannschaftsteilen gut sortiert und mit schnellem Spiel rissen wir die Initiative an uns.

Schon nach wenigen Spielminuten die ersten zwei Riesenchancen, doch beide Male hatte Zsolt Hegyesi noch kein Glück beim Abschluss. In der 18. Minute war es dann soweit. Schnelle Balleroberung in der eigenen Hälfte, Zsolt Hegyesi bekommt den Ball, zündet den Nachbrenner und läuft der gesamten FSG Oberpetersdorf/Schwarzenbach Hintermannschaft auf und davon. Eine kurze Umrundung des Goalies noch und es stand 1:0 für uns!

Wie ging´s nun weiter? Genauso! Wir waren spielbestimmend und hätten zur Pause gut und gerne 3:0 führen können. Mehrere 100%ige wurden ausgelassen und weil die FSG Oberpetersdorf/Schwarzenbach faktisch ungefährlich agierte, führten wir völlig verdient mit 1:0.

Kurz nach der Pause unsere schwächste Phase in der die FSG Oberpetersdorf/Schwarzenbach etwas aufkam und 2-3 Halbchancen kreierte. Aus einem schnellen Angriff, bei dem wir vergeblich auf Abseits spielten dann das 1:1.

Die Wettquoten sanken, doch wir zeigten Moral und kämpften um jeden Ball. Immer wieder spielten wir Superkonter und nicht weniger als 4 Mal (!), nur in der zweiten Hälfte, lief ein Spieler von uns alleine auf den gegnerischen Goalie zu und scheiterte. In der 68. Minute stellten wir dann die Weichen auf Sieg. Eine Hereingabe von David Schlögl schloss Zsolt Hegyesi sehenswert mit dem Tor des Tages durch einen schönen Drehschuss ins lange Eck zum 2:1 ab.

Danach wieder Versuche des Gegners, die Partie noch zu drehen, doch einmal mehr zieht Zsolt Hegyesi allen davon und seine uneigennützige Hereingabe drückt Roland Szalai zum 3:1 über die Linie. Ein verwandelter Elfmeter zum 3:2 in der vorletzten Spielminute half auch nichts mehr, wir fügten dem Tabellenführer die erste Saisonniederlage zu.

Die FSG Oberpetersdorf/Schwarzenbach hatte in 90 Minuten zwei gute Einschussmöglichkeiten, wir dagegen ließen 7 (!) Topchancen liegen, somit können wir von einem höchstverdienten und sogar zu niedrigen Heimerfolg sprechen. Nächste Woche geht’s gegen den Tabellenzweiten Weppersorf weiter.

Die Reserve ging leider mit 0:11.

SC Kroatisch Gerersdorf - SC Rattersdorf 5:3

Die ersten 10 Minuten traten wir noch halbwegs entschlossen auf, Kroatisch Gerersdorf agierte vorsichtig und mir viel Respekt. In dieser Phase gingen wir auch durch einen wunderschönen Freistoß durch Roland Szalai in Führung, doch ab nun stockte der Motor. Der Gegner wurde immer forscher und übernahm die Kontrolle.

Völlig verdient gingen diese auch durch zwei schöne Treffer mit 2:1 in Führung ehe wir eher aus dem Nichts doch noch zum Ausgleich kamen. Bei einer weiten Freistoßhereingabe durch Philipp Hutter nutzte Dominik Schermann Abstimmungsschwierigkeiten in der Gerersdorfer Hintermannschaft zum 2:2.

Kurz vor der Pause allerdings gerieten wir durch zwei Freistoßtreffer mit 4:2 in Rückstand und erholten uns davon auch die zweiten 45 Minuten nicht mehr. Obwohl wir ab und zu gefällige Angriffe spielten ließ der Gegner keinen Zweifel auf und spielte souverän die Partie zu Ende. Gelang Gerersdorf nach mehreren Großchancen noch das 5:2, so war unser letzter Treffer zum 5:3 nur noch Ergebniskosmetik.

Zusammengefasst haben wir nicht an die guten Leistungen der Vorwochen anknüpfen können und durch kaum vorhandene Lauffreudigkeit im Mittelfeld und ausbaufähigem Zweikampfverhalten verloren.

Die Reserve wurde seitens Kroatisch Gerersdorf mangels Spieler abgesagt.

ASKÖ Stoob - SC Rattersdorf 2:3

Der Saisonstart mit nur 3 Punkten aus 4 Spielen war ja alles andere als berauschend. Natürlich hätten wir mit etwas mehr Spielglück mehr Punkte haben können, doch was zählt sind eben nur Resultate. So traten wir mit einem etwas mulmigen Gefühl die Reise nach Stoob an und glaubten schon bald ein Déjà vu zu erleben.

Ein sehr ansprechender Start unsererseits und schon nach wenigen Minuten hatten wir zwei Großchancen, die wir leider nicht nutzen konnten. Aus dem ersten Angriff erzielten die bis dahin ob unserer Stärke überraschten Stoober die unverdiente 1:0 Führung.

Den Rückstand abschüttelnd und an uns glaubend spielten wir trotzdem gefällig weiter nach vorne. Besonders im Mittelfeld erkämpften wir uns viele Bälle und 5 Minuten nach der Führung hatten unsere Fans schon den Torjubel in der Kehle. Herrliche Aktion von Jure Grubesic, der mehrere Verteidiger narrte, doch seine ideale Flanke versemmelte Christoph Schmidt allein stehend vor dem leeren Tor.

Wir steckten nicht auf und bald darauf war es soweit. Zsolt Hegyesi startete zu einem seiner berühmt, berüchtigten Läufe aus dem Mittelfeld, lief einfach geradeaus durch die Innenverteidigung und nach dem obligaten Überspielen des Goalie folgte das 1:1. Das war uns nicht genug und spätestens jetzt merkte das Publikum, dass wir es sein würden die als Sieger vom Platz gehen sollten. Mehrere wirklich gute Tormöglichkeiten wurden erspielt und eine davon, abermals durch Zuspiel von einem entfesselnd aufspielenden Jure Grubesic, nutze Zsolt Hegyesi zur 1:2 Pausenführung.

Nach der Pause spielten weiterhin nur wir. Aus einer gut stehenden Abwehr heraus brachten wir ein ums andere mal das Stoober Aufbauspiel aus dem Gefüge und nach einem sehenswerten Spielzug über das ganze Spielfeld belohnten wir uns dafür. Gewonnener Zweikampf in der eigenen Hälfte, schneller Pass auf Jure Grubesic der David Schlögl ideal Richtung Tor einsetzte und dessen Stanglpass musste Zsolt Hegyesi danach nur noch zum 1:3 über die Linie drücken.

Danach kontrollierten wir das Spiel bis zum zugegebenermaßen wunderschönen Anschlusstreffer aus einem Freistoß 10 Minuten vor Ende. Selbst danach hatten wir die besseren Möglichkeiten und feierten nach dem Schlusspfiff unseren wichtigen und höchstverdienten (wir hätten eigentlich viel höher gewinnen können, fast müssen) Auswärtssieg.

Insgesamt gebührt der gesamten Mannschaft ein großes Lob, denn sowohl spielerisch als auch kämpferisch erinnerte unsere Leistung an den Herbst unserer vergangenen Meistersaison. Nun können wir uns etwas beruhigt auf die nächsten Spiele freuen.

Die Reserver verlor leider 3:5.

SC Rattersdorf - UFC Neckenmarkt 2:3

Wie schon öfter in letzter Zeit starten wir mit einem Rückstand ins Spiel. Bereits nach 3 Minuten wurde ein Fehler unsererseits von Neckenmarkt eiskalt bestraft und es stand 0:1. Danach war uns die Verunsicherung anzusehen, doch auch Neckenmarkt war nicht stark genug um diese Phase der Verunsicherung für sich zu nutzen. Nach einiger Zeit fingen wir uns wieder und kamen zu einigen Torchancen. Einmal tankte sich Szalai Roland sehenswert durch und stand alleine vor dem Neckenmarkter Schlussmann. Doch dieser behielt die Nerven und parierte den Schuss und auch beim Nachschuss war er wieder zur Stelle. Als alle dachten, dass der Ausgleich nicht mehr lange auf sich warten ließe nutze Neckenmarkt seine zweite Chance im Spiel zum 0:2. Auch dieses Mal sah unsere Verteidigung nicht gut aus. So ging es mit einem 0:2 in die Halbzeit. Nach der Halbzeit wurden wir noch offensiver und drängten auf den Anschlusstreffer. Doch zur Zeit ist es wie verhext, der Ball wollte einfach nicht ins Tor. Und so kam es wie es kommen musste. Neckenmarkt machte aus der dritten Torchance das 0:3. Damit war das Spiel noch nicht gelaufen. In der 79 Minute patzt der bisdahin sehr starke Neckenmarkter Schlussmann bei einem Korner und es stand 1:3. Nun wollten wir es Wissen und stürmten auf Teufel komm raus. Aber mehr als das 2:3 durch Schermann Dominik war für uns an diesem Tag nicht möglich. Ein gefühltes Chancenverhältnis von 15:4 und eine Endstand von 2:3 sagt eigentlich schon alles. Dieses Mal lag es definitiv an der mangelnden Chancenverwertung und an unseren Fahrlässigkeit in Defensivspiel. Aber so ist es wenn es nicht läuft dann kommt auch noch das Pech hinzu. Jetzt heißt es Kopf hoch, fleißig trainieren und dann geht es auch wieder Bergauf. Nächste Woche wartet am Freitag mit Stoob der nächste Gegner auf Augenhöhe.

Das Spiel der Reservemannschaften endete 0:8.


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