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SC Rattersdorf - UFC Mannersdorf 5:0

Nachdem letztes Wochenende der Aufstieg fixiert wurde, ging es dieses Mal um den Meistertitel. Ein Punkt würde reichen um die ersehnte Meisterschaft zu fixieren, zudem gab es mit Mannersdorf noch eine Rechnung aus dem Herbst zu begleichen. Und so gingen wir auch ins Spiel. Wir attackierten die Gäste aus Mannersdorf sehr früh und erspielten uns Chancen im Minutentakt. Es dauerte auch nicht lange bis das erste Tor fiel. Görög Adam versenkte den Ball nach 8 Minuten im Tor. Danach ging es Schlag auf Schlag und nach 22. Minuten stand es bereits 5:0 und der Meistertitel war uns nicht mehr zu nehmen. Die Torschützen waren Szalai Roland, Schmidt "Petzold" Christoph, Nemeth Balint und Zsolt Hebyesy. Wir kamen noch zu einigen Chancen doch es sollte an diesem Tag kein weiteres Tor fallen. In der zweiten Halbzeit passierte nicht mehr allzu viel, wir waren mit dem Ergebnis zufrieden und die Gäste aus Mannersdorf wollten das Spiel ebenfalls nur mehr ohne weiteren Schaden zu Ende bringen. Nach einem überragendem Herbst und einer durchwachsenen Frühjahrssaison holten wir hochverdient den Meistertitel der 2. Klasse Mitte.

Das Spiel der Reservemannschaften endete 9:4.

SC Bad Sauerbrunn - SC Rattersdorf 1:3

Mit neuem Selbstvertrauen aus der Vorwoche und der gleichen Aufstellung starteten wir in das so wichtige Auswärtsspiel in Bad Sauerbrunn.

Von Anfang an war klar, wer hier gewinnen wollte, doch gings ein bisschen zu lasch in der Abwehr los und wir ermöglichten dem Heimteam sogar einen Lattenköpfler. Spielbestimmend suchten wir die schnelle Entscheidung und spielten uns auch teils Hochkaräter heraus.

Trotzdem gelang in dieser Phase Bad Sauerbrunn aus einem Freistoß der Führungstreffer. Eher als Hereingabe geplant, verfehlten zwei Stürmer den Ball und dieser ging am überraschten Gabor Schmidt unberührt vorbei ins Tor. Kann passieren.

Aber wie gegen Unterpullendorf war unsere Mannschaft nicht geknickt und glaubte fest an den Sieg. Nach einem Foul am durchbrechenden Zsolt Hegyesi verwandelte einmal mehr Dominik Schermann den fälligen Elfmeter zum 1:1. Hier haderten die Sauerbrunner das erstemal mit dem Schiedsrichter, aber es sollte noch schlimmer kommen. Ein durchaus zu gebender Handselfmeter blieb ihnen verwehrt und die heftige Kritik hatte eine gelb-rote Karte für einen Akteur zur Folge.

Nun spielten nur noch wir, ein Lattenschuss und noch zwei dicke Möglichkeiten ließen wir jedoch ungenutzt, ehe Zsolt Hegyesi Balint Nemeth ideal bediente, der zum 1:2 Pausenstand einnetzte.

Die zweiten 45 Minuten spielten wir souverän die Partie nach Hause. Jure Grubesic verwandelte eine der vielen Möglichkeiten (darunter ein weiterer Elfmeter) zum 1:3 Endstand. Kritisieren kann man an diesem Tag nicht wirklich was, das Haar in der Suppe ist vielleicht die nicht so tolle Chancenauswertung.

Wir habens geschafft, das große Saisonziel Aufstieg ist erreicht!!! Und jetzt wollen wir es Oberloisdorf nachmachen und in der letzten Partie noch den Meistertitel holen. Das wird mit Sicherheit ein legendärer Samstag. Zuhause gegen den Erzrivalen Mannersdorf, letztes Spiel, Meisterteller vor Augen, Beginn der Europameisterschaft…Machen wir den 11. Juni zur Party!

Die Reserve verlor leider (zu hoch) 8:2.



SC Rattersdorf - SC Unterpullendorf 4:2

Wiedergutmachung war angesagt – und das nicht das erste Mal in dieser Frühjahrssaison.

Nach einigen lustlosen Darbietungen in den Vorwochen und einer katastrophalen Leistung im letzten Spiel gegen Lutzmannsburg hat man sich für das heutige Heimspiel viel vorgenommen, immerhin ist der sehr komfortable Punktevorsprung aus der Herbstsaison auf magere 2 Punkte geschmolzen. Eine „Kopfwäsche“ bei einer Spielerbesprechung dürfte auch wirklich Früchte getragen haben.

Die Mannschaft des SCRL kämpfte von Beginn an um jeden Ball und schaffte auch schnell ein spielerisches Übergewicht. Auch wenn die großen Chancen noch auf sich warten ließen, so war der Führungstreffer nur eine Frage der Zeit. Trotzdem kam auch Unterpullendorf bei zwei Konterangriffen gefährlich vor das Tor der Heimmannschaft.

Der Führungstreffer des SCRL fiel dann aber nach einer Standardsituation. Schlögl David schoss einen direkten Freistoß aus 25 Metern sensationell ins linke Kreuzeck. Der Ausgleich ließ aber nicht lange auf sich warten, ebenfalls nach einem direkten Freistoß durch die Mauer, mit 1:1 ging es in die Kabine.

In der 2. Halbzeit wieder ein ähnliches Bild – der SCRL spielte und kombinierte gut und kam auch zu drei hochkarätigen Chancen, der Führungstreffer für Unterpullendorf nach einem Konter fiel dann sehr überraschend.

Unsere Mannschaft zeigte wieder Moral, drückte weiter auf das Tempo und erzielte nach einer sehenswerten Kombination den Ausgleich durch Hegeszi.

Kurz darauf verwertete Roland Szalai einen Korner direkt. Nach einem weiteren Treffer durch Roland Szalai, bei dem er den Tormann am falschen Fuß erwischte, hatte der SCRL das Spiel im Griff und Unterpullendorf konnte keine nennenswerten Aktionen zeigen.

Alles in allem der erhoffte Befreiungsschlag, endlich wieder eine wirklich gute Leistung unserer Mannschaft, sowohl kämpferisch als auch spielerisch.

Die Reserve verlor trotz guter kämpferischer Leistung mit 2:4.



SC Rattersdorf - SC Unterrabnitz 5:1

Wiedergutmachung war angesagt nach den letzwöchigen Leistungen. Der Start war gut, etwas bissiger als zuletzt.

Unterrabnitz, etwas ersatzgeschwächt, stand tief und versuchte mit Kampf Paroli zu bieten. Nach einem Korner das 1:0 durch Zsolt Hegyesi und nach einem zu kurz abgewehrten Schuss schob David Schlögl schon in der 10. Minute zum 2:0 ein.

Danach beherrschten wir zwar das Spiel, eine Augenweide wars aber trotzdem nicht. Unterrabnitz kam eher glücklich zum Anschlusstreffer. Einen tiefen Pass zum 16er hätte unser Goalie leicht abfangen können, rutschte aber aus und wurde so einfach umkurvt. Dominik Schermann stellte via Elfmeter wieder den alten Torabstand her, 3:1.

Nach der Pause wars dann aber ein relativ fades Match. Unterrabnitz vergab zwei gute Möglichkeiten ehe wir dann wieder Herr des Spieles wurden. Roland Szalai versenkte einen schönen Schuss unhaltbar zum 4:1 und für den Schlusspunkt sorgte abermals Zsolt Hegyesi.

Eine Steigerung war jedenfalls zu erkennen und der Sieg war Startschuss zu einem erfolgreichen Weinfest.

Nur noch 4 Runden und 3 (ob der guten Tordifferenz eigentlich 3 ½) Punkte Vorsprung. Das wollen wir uns aber jetzt nicht mehr nehmen lassen!

In der Reserve gabs ein wahres Torfestival. Sehr souverän gewannen wir 11:4

ASKÖ Raiding - SC Rattersdorf 3:3

Erster gegen den Letzten. Da sollte doch alles klar sein. Aber leider kam es (ein bisschen wie erwartet) dann doch nicht so.

Planmäßig gingen wir durch einen berechtigten Elfer, Torschütze Dominik Schermann, rasch in Führung ehe wir nach einem Kopfball den Ausgleich hinnehmen mussten. Bis dahin lief unser Spiel ein bisschen besser als in den vergangenen Partien, wenngleich die Durchschlagskraft fehlte.

Nach einem Eckball sorgte wieder Dominik Schermann für die Führung, nun sollte es ja gehen oder? Nicht wirklich, mit Fortdauer des Spieles verlor Raiding jeglichen Respekt, kämpfte tapfer und hielt die Begegnung offen. Kurz vor der Pause gelang ihnen dann sogar durch einen Freistoß der Ausgleich, bei dem unser Goalie nicht gut aussah.

Die zweiten 45 Minuten verbesserten wir uns aber auch nicht und dramatischer Held dieser Halbzeit war Adam Görög. Zuerst lenkt er eine Flanke unhaltbar ins eigene Tor und erzielte kurz darauf den 3:3 Endstand.

Wir hatten mehr Chancen aus Raiding, zwei Elfer wurden uns vorenthalten und trotzdem war unser Auftreten eines Meisterkandidaten nicht würdig. Wir spielen lange nicht mehr so gut wie im Herbst, unsere Legionäre sind in ein tiefes Formloch gefallen (ein Hegyesi in Normalform hätte sicherlich 3 Tore gemacht) und kaum jemand geht an sein Limit. So wird’s nix mit dem Meister Jungs, das muss besser werden!

Die Reserve musste sich mit 3:2 geschlagen geben.

SC Rattersdorf 1:1 - SC Dörfl

Keine Ahnung wie es den anderen Mannschaften so geht, aber bei uns ist es jede Woche dasselbe. Nie können wir auch nur ansatzweise mit der vollen Besetzung antreten, sei es verletzungsbedingt, Gelb- oder Rotsperren oder andere Gründe. Diesmal erwischte es Zsolt Hegyesi (gesperrt, wegen der lächerlichen roten Karte in St. Martin) und Philipp Hutter (verletzt). Somit fehlten schon mal unsere zwei wichtigsten Schlüsselspieler. Tja, und dann mussten wir nach kaum 20 Minuten zweimal wechseln, weil sich Christoph Tschanits und Christoph Schmidt ebenfalls verletzten.

Dörfl begann aggressiv und suchte im körperbetonten und laufstarken Spiel sein Heil. Es entwickelte sich eine chancenarme erste Halbzeit bei der Dörfl optisch überlegen war. Offensiv war wenig los bei uns, die Unterstützung aus dem Mittelfeld war einfach nicht vorhanden.

Springen wir gleich in die zweiten 45 Minuten. Jetzt wurde es flotter und man muss es ehrlich sagen, bedingt durch schwindende Kräfte unsererseits öffnete das Räume für das Spiel der Gäste. Dörfl spielte seine läuferische Überlegenheit aus und kontrollierte das Spiel. Einige wenige Gegenangriffe unsererseits brachten kaum Entlastung. Erwähnenswert ist nur eine sehenswerte Aktion von David Schlögl, der sich rechts durchtankte, sein perfekter Stanglpass konnte aber nicht verwertet werden.

In einer Phase in der Dörfl auf Sieg spielte dann plötzlich das 1:0 für uns. Balint Nemeth wird zu spät attackiert und schießt aus 20 Metern wunderschön ins linke Tormanneck ein. Befreiung war das aber keine, denn schon 5 Minuten Später glich Dörfl durch einen ansehnlichen Drehschuss aus. Die Entlastungsangriffe wurden weniger, Jure Grubesic war einfach zu alleine um gefährlich zu werden. Einzig die Abwehr stemmte sich nun gegen die drohende Niederlage.

Als eine viertel Stunde vor Schluss der Gegner nach einer gel-roten Karte dezimiert wurde war das wohl für uns spielentscheidend, denn selbst mit 10 Mann war Dörfl die bessere Mannschaft und drängten auf den Siegestreffer. Zählbares war mit einem Mann weniger nicht mehr dabei und so retteten wir den Punkt über die Ziellinie. Ein glückliches Unentschieden.

Nächste Woche geht unsere desaströse Personalsituation weiter. Mit Christoph Schmidt (verletzt), Hutter Philipp (verletzt), und Jure Grubesic (gesperrt) sind schon mal drei Ausfälle bis jetzt fix.

Die Reserve erkämpfte mit einem aller-, absolut allerletzten Aufgebot einen heroisches 3:1 Sieg.

SV Markt Sankt Martin - SC Rattersdorf 0:1

Schon vor dem Spiel gab es bei uns einige Missverständnisse und so musste die Aufstellung kurz vor knapp nochmal angepasst werden. Wir konnten diese Woche wieder auf unsere etatmäßige Innenverteidigung zurückgreifen und bis auf den verletzten Schmidt „Pezold“ Christoph und den gesperrten Tschantis Christoph konnten wir aus dem Vollen schöpfen. Doch das blieb nicht lange so, nach nur 10 Minuten musste unser Kapitän Hutter Philipp verletzt vom Feld. Nun zum Spiel, es war ein zerfahrenes Spiel bei dem die Gastgeber aus St. Martin den besseren Start erwischten. St. Martin schaffte es immer wieder durch präzise weite Bälle auf die Außenspieler Druck aufzubauen. Wirklich gefährlich wurde es nur einmal als ein Gegnerischer Spieler plötzlich alleine auf unseren Schlussmann Gabor zulief. Doch dem jungen St. Martiner Angreifer fehlte zum Glück die nötige Routine um den hausstürmenden Gabor zu bezwingen. Auch wir fanden eine Großchance vor, 2 St. Martiner Verteidiger konnten den Ball von Zsolt Hegyesi gerade noch „auf“ der Linie klären. So plätscherte das Spiel in der ersten Halbzeit dahin, nur unser emotionsgeladener Stürmer Jure sorgt für ein paar hitzige Diskussionen. Nach der Pause nahmen wir das Heft in die Hand und drücken die Gastgeber in den eigenen Strafraum ohne dabei richtige Chancen zu generieren. Leider machen wir uns in letzter Zeit das Leben immer wieder selber schwer mit jeder Menge Abspielfehler. Genau solche Abspielfehler ermöglichten St. Martin einige Konterchancen, die jedoch ebenfalls nicht sauber zu Ende gespielt wurden. So musste an diesem Tag eine Standardsituation zur Führung herhalten. Roli zirkelte in der 66. Minute einen Freistoß von der Strafraumgrenze wunderschön zum 1:0 ins Kreuzeck. Doch dann wurde das Spiel hitziger. Bei einem weiten Ball auf Zsolt Hegyesi kam es beim Kopfballduell zu einem Zusammenstoß mit dem St. Martiner Verteidiger. Ja es war ein unglücklicher Zusammenprall und ja es man kann eventuell ein Foul für St. Martin geben. Aber hierbei Absicht zu unterstellen und eine Rote Karte zu zeigen ist meiner Meinung völlig Überzogen. Es waren keine Hände oder Elbogen im Spiel und wer macht bei einem Kopfballduell mutwillig einen Headbutt um den Gegner zu treffen? Von da an zogen wir uns zurück und versuchten das Ergebnis über die Zeit zu bringen. St. Martin kam noch zu 1-2 Chancen, wirklich gefährlich wurden sie aber nur durch Standardsituationen. Alles in allem durch die Rote Karte und die Verletzung von Hutter Philipp waren es sehr mühsame und „teure“ 3 Punkte. Jetzt heißt es Kräfte sammeln denn schon kommenden Freitag geht es zu Hause gegen Dörfl weiter.

Die Reservemannschaften trennten sich 3:3

SC Rattersdorf - ASV Pöttsching 1:0

Nach der schwachen Leistung gegen Frankenau und der daraus resultierenden ersten Frühjahrsniederlage war Wiedergutmachung angesagt. Auch hatten wir mit Pöttsching vom Herbst noch eine Rechnung offen.

Angesichts der Sperren von Zsolt Banfalvi und Görög Adam mussten wir die Viererkette massiv umbauen. Schlögl David, Dominik Schermann, Hutter Philipp und Gabriel Schlögl formten das neue Abwehrbollwerk. Der verletzungsbedingte Ausfall von Christoph Schmidt kam noch dazu, die Vorzeichen standen schon mal besser.

Mit unserem ersten Angriff gingen wir auch gleich in Führung. Roland Szalai bedient mit einem weiten Pass ideal Zsolt Hegyesi, der gekonnt den herauseilenden Tormann überhob. 1:0 nach nur zwei Minuten!

Wer aber jetzt dachte wir hätten ab nun leichtes Spiel mit den Pöttschingern ging fehl. Es entwickelte sich ein rasches, kampfbetontes Spiel mit Chancen hüben wie drüben. Leider konnten wir die teils schön herausgespielten Chancen durch Hegyesi, Szalai und Grubesic nicht nutzten.

Auf der anderen Seite hatten die Gegner zwei dicke Möglichkeiten zum Ausgleich. Bei einer rettet uns David Schlögl mit einer Grätsche in extremis, als unser Goalie bereits ausgespielt war und der Stürmer nur noch den Ball ins Tor einzuschieben brauchte. Ein Unentschieden zur Pause hätte dem Spielverlauf eher entsprochen.

Die zweiten 45 Minuten gestalteten sich aus unserer Sicht besser. Wir erarbeiteten uns ein klares Chancenplus, wobei Pöttsching durchaus nicht ungefährlich war und auch zwei gute Einschussmöglichkeiten vorfand. Schade dass wir keine der Chancen nutzen und so den Sack frühzeitig zumachen konnten, bei einem zweiten Treffer wärs sicher erledigt gewesen. So blieb es aber bis zum Schluss spannend, zumal wir die letzten 8 Minuten durch eine gelb-rote Karte für Christoph Tschanits geschwächt waren.

Über die gesamte Spieldauer gesehen sicherlich ein verdienter Erfolg, allerdings hätten wir uns das Leben mit einem zweiten Treffer erheblich leichter gemacht.

Die Verfolger ließen alle nicht locker und punkteten geschlossen voll. Daher heißt es dran zu bleiben und nächste Woche in St. Martin (endlich einmal) unser volles Potential abzurufen.

Die Reserve spielte beinahe das Resultat von Liverpool gegen Dortmund nach (Torfolge: 0:1, 0:2, 1:2, 1:3, 2:3, 3:3), leider gelang uns aber der letzte Streich nicht und es blieb beim 3:3.

SC Frankenau - SC Rattersdorf 3:2

Nach dem bisher guten Start in die Frühjahrssaison gingen wir auch in Frankenau mit einem guten Gefühl ins Spiel. Zumal bis auf Jure alle Spieler mit an Bord waren.

Schon nach wenigen Minuten schien alles seinen gewohnten Lauf zu nehmen. In der 5. Minute sorgte Hutter Philipp nach einem kurz abgespielten Freistoß mit dem ersten Torschuss für die Führung.
Doch was danach kam war nicht anzusehen. Mit einer gefühlten Fehlpassquote von 90% und einer Zweikampfquote (gewonnene) von max. 10% kann man in Frankenau nicht bestehen. In der Folge war Frankenau spielbestimmend, ohne jedoch richtige Großchancen zu generieren. Da wir die meisten der Frankenauer Angriffe nur per Foul stoppen konnten, bekamen die Gastgeber immer zu Freistöße um den 16er zugesprochen. Kurz vor dem Halbzeitpfiff kam es dann auch per direkt verwandeltem Freistoß zum Ausgleich. Nach der Pause stellten wir taktisch etwas um, was aber zunächst nicht den gewünschten Erfolg brachte. Im Gegenteil in der Verteidigung fehlte die Zuordnung und Frankenau nutzte dies zweimal eiskalt aus.

So stand es nach 70 Minuten 3:1 und wir waren in einer ungewohnten Situation, 2 Tore Rückstand das hatten wir schon lange nicht mehr. Doch wir gaben uns nicht auf und sammelten noch einmal alle Kräfte um uns gegen die drohende Niederlage zu wehren. Frankenau zog sich zurück und versuchte das 3:1 über die Zeit zu bringen. Kurz vor Spielende wurde Hegyesi regelwidrig im Strafraum zu Fall gebracht und es gab Elfmeter. Aber wie war das nochmal mit Elfmetern in dieser Saison. Achja die werden in wichtigen Spielen konsequent verschossen. So war es auch dieses Mal. Wir erzielten durch Hegyesi in der 88 Minute zwar noch den Anschlusstreffer, zu mehr reichte es an diesem Tag aber nicht.

Alles in Allem aufgrund der ersten 70. Minuten ein verdienter Sieg der Frankenauer. Leider haben wir mit Elfmetern so unsere Probleme sonst hätte wir noch einen Punkt mitnehmen können. Da aber auch Geresdorf verloren hat, bleiben wir trotz Niederlage 5 Punkte voran. Ich hoffe es war ein Warnschuss zur richtigen Zeit denn die Meisterschaft geht noch lange und wir sind noch nicht am Ziel.

Die Reservemannschaften trennten sich 3:0.

SC Piringsdorf - SC Rattersdorf 1:5

Die Rückkehr von Roland Szalai und Zsolt Hegyesi machte sich von der ersten Minute an bemerkbar. Zudem ermöglichte es Hutter Philipp wieder auf seiner angestammten 6er Position die Fäden im Mittelfeld zu ziehen und das Spiel zu dirigieren.

Mit schnellen Pässen in die Nahtstellen der Abwehr zeigte sich von Beginn an wer als Sieger vom Feld gehen würde. Immer wieder brachen wir mit schönen Kombinationen durch und unterhielten das Publikum mit schönem Angriffsfußball.

Mehrere teils 100% Möglichkeiten ließen wir noch aus, bis eher untypisch für uns aus einem Eckball Roland Szalai per Kopf das überfällige 0:1 besorgte.

Aus einem klaren Elfmeter dann noch das 0:2 durch Dominik Schermann (endlich einer der am Elfmeterpunkt trifft!), ehe Zsolt Hegyesi wieder schneller als sein verzweifelter Gegenspieler am Ball war und einen gefährlichen Stangelpass zum 0:3 verwertete.

Piringsdorf war in der ersten Halbzeit völlig überfordert, kam nur zu einem ungefährlichen Weitschuss und hätte nur aus einem nicht gegebenen Elfmeter den Anschlusstreffer erzielen können.

Nach der Pause entwickelte sich das Match eher zu einem Freundschaftsspiel. Wir spielten extrem routiniert die 45 Minuten runter und kontrollierten Ball und Gegner. Die Tore von David Schlögl und Hutter Philipp, dem besten Mann am Platz, waren verdiente Draufgabe, das 1:5 nur noch Ergebniskosmetik.

Wieder in Vollbesetzung zeigte sich vor allem in der ersten Halbzeit wozu diese Mannschaft fähig ist. Durch die Niederlage von Frankenau, Mannersdorf und Pöttsching lichten sich nun langsam die Reihen der Aufstiegskandidaten und mit nunmehr 12 Punkten Vorsprung auf Platz 3 kann die Planung für die 1. Klasse Mitte nun schön langsam beginnen.

Doch ich spreche wohl der ganzen Mannschaft aus der Seele wenn ich sage, der zweite Platz interessiert niemanden…

Die Reserve verlor nach guter kämpferischer Leistung knapp 3:2.

SC Rattersdorf - UFC Sieggraben 0:0

2 Stunden vor dem Spiel erreichte uns die Hiobsbotschaft, dass neben Jure Grubesic (Urlaub) auch noch Roland Szalai und Zsolt Hegyesi krankheitsbedingt an diesem Tag nicht zur Verfügung stehen würden. Angesichts dessen, richteten wir unsere Taktik neu aus und erklärten kein Tor zu bekommen als Primärziel.

Tja und jetzt zum Spiel selbst: Es ging 0:0 aus…und zwar war es ein 0:0 der schlechteren Sorte. Beide Mannschaften neutralisierten sich völlig. Die Defensive überwiegte bei beiden Mannschaften und so kam Sieggraben als auch wir in den gesamten 90 Minuten zu je genau einer Tormöglichkeit. Bei beiden Chancen viel der Abschluss dann aber doch zu schwach aus, um bei den Zuschauern Herzklopfen zu verursachen.

Mit der Defensivleistung kann man zufrieden sein, im Angriff waren wir viel zu harmlos und nichts gelang. Aufgrund der Vorzeichen sind wir aber dennoch mit dem Unentschieden zufrieden. Der Kampfgeist war vorhanden und man hat gesehen, dass die Abwehr trotz kaum vorhandener Entlastung ausgezeichnet gehalten hat und kompakt dem Gegner Paroli bot.

Zudem kamen insgesamt 10 einheimische Spieler zum Zug und einige konnten wertvolle Spielpraxis sammeln.

Die Reserve rehabilitierte sich nach dem Desaster der Vorwoche und einem schnellen 0:2 Rückstand und gewann verdient mit 6:2.

SC Kroatisch Gerersdorf - SC Rattersdorf - 0:1

Direkt aus der Winterpause und dann gleich so ein Kracher. Wir als Tabellenführer mussten zum Verfolger nach Kroatisch Gerersdorf, ein klassisches 6-Punkte-Spiel also.

Der Beginn war gekennzeichnet von gegenseitigen großen Respekt und so waren die ersten 10 Minuten ein Abtasten, bei dem der Ball hauptsächlich in den Abwehrreihen hin und hergeschoben wurde. Erst danach erwachte das Spiel blitzartig mit dem ersten Aufreger: Roland Szalai sieht den Gerersdorfer Goalie weit vor seinem Gehäuse stehen und zieht aus gut 40 Metern ab. Aber so gut er auch geschossen war, mit einer wahren Glanzparade verhinderte der Tormann dann doch noch das sicher geglaubte 0:1.

Jetzt nahm das Spiel langsam Fahrt auf und Gerersdorf kam zu zwei richtig dicken Einschussmöglichkeiten, wobei die Stürmer einmal aus aussichtsreicher Position drüber und einmal daneben schossen. Auf unserer Habenseite stand ein knapper Fehlschuss von Roland Szalai aus 10 Metern und ein Freistoß, der um Haaresbreite übers Kreuzeck strich.

Danach noch eine kritische Situation, als es aber Paul Frühwirth gelang einen Schuss aus 5 Metern gerade noch zu blocken.

Eigentlich eine recht ausgeglichene erste Hälfte, den Unterschied machte einmal mehr Christoph Schmidt. Einen Freistoß von der rechten 16er Linie zirkelte Roland Szalai scharf und gefährlich in den 5er, Görög verfehlte knapp und so fiel der Ball direkt zu Christoph Schmidt an der langen Stange. Kurz angenommen spitzelte er den Ball in der 42. Minute über die Linie. 0:1, wir waren auf der Siegesstraße!

Halbzeit zwei erwarteten wir den Gegner viel aggressiver, aber zu unserer Überraschung blieb dies völlig aus. Immer mehr übernahmen wir die Initiative und kamen zu mehren brauchbaren Angriffsmomenten. Leider sah man aber, dass es noch früh in der Meisterschaft war, nicht konsequent genug spielten wir unsere Angriffe zu Ende.

Trotzdem waren wir schon zu diesem Zeitpunkt die klar bessere Mannschaft. Einen wahrlich geschenkten Elfmeter verschossen wir noch (glaub das war der fünfte in Folge, den wir jetzt schon vernebelten!) doch in der Minute 77. zog wieder einmal Zsolt Hegyesi alleine aufs Tor, der sich das vielumjubelte 0:2 nicht mehr nehmen ließ.

Gerersdorf, ab Minute 66. zusätzlich mit einer roten Karte geschwächt, hatte die gesamte 2. Hälfte einfach zu wenige Ideen um das Spiel kippen zu können. Unsere Abwehr stand in den zweiten 45. Minuten sehr sicher und die beiden Chancen die sie zuließ, waren reine Zufallsprodukte.

Resümee, ein verdienter, durchaus solider, wenn auch nicht extrem glanzvoller Sieg. Wir kamen nach Gerersdorf um zu gewinnen und das schafften wir mit viel Willenskraft. Der Vorsprung wurde nunmehr auf schon beachtliche 7 Punkte ausgebaut und den wollen wir nächste Runde am Ostersonntag mit einem Heimerfolg gegen Sieggraben zumindest halten.

Was sich in der Reserve abgespielt hat, ist nobel ausgedrückt als suboptimal zu bezeichnen. Gegen zu Beginn 8, dann 7 und zum Schluss nur mehr 6 gegnerische Feldspieler gewannen wir gerade mal 9:7…Da ist definitiv noch Luft nach oben!

UFC Mannersdorf - SC Rattersdorf -1:0

Ohhh Neeeiiinnn!!! Schon wieder auswärts in Mannersdorf, und schon wieder nix gewonnen.

Dabei fing alles recht vielversprechend an, zeigte doch der Schiri schon nach wenigen Minuten zurecht auf den Elfmeterpunkt und wir hatten die Chance wie so oft früh in Führung zu gehen. Aber diesmal wollte es Fortuna nicht, wir verschossen den Elfmeter und hatten auch im weiteren Verlauf der Partie nicht das nötige Glück.

Philipp Hutter (gesperrt) und Zsolt Hegyesi (verletzt) fehlten an allen Ecken und Enden. Das Spiel war zerfahren und beide Mannschaften zeigten kaum spielerische Akzente. In der Mitte zu wenig kampfstark und an den Außenpositionen recht flügellahm, so gewinnt man halt keine Spiele.

Mannersdorf hatte in Halbzeit zwei genau eine Tormöglichkeit und das war ein berechtigter Elfmeter. Und das sollte an diesem Tag dann auch reichen, denn trotz zweier weiterer sehr guter Möglichkeiten von uns und einem Stangeschuss wollte das Runde leider nicht mehr ins Eckige.

Ja, wir waren sehr enttäuscht. Enttäuscht aufgrund der schlechten Leistung und auch natürlich weils gegen den Gemeinderivalen immer besonders bitter ist zu verlieren.

Aber NEIN! es wurde nicht gleich die ganze Meisterschaft verspielt. Wir hatten einen wunderschönen Herbst mit tollen Spielen, einem Traumergebnis von 11 zu 2 Siegen und einem fantastischen Torverhältnis. Wir haben noch Zeit genug über den Start der Frühjahrsaison zu reden, aber jetzt ist mal Zeit zurückzublicken und stolz auf das Erreichte zu sein.

Wir sind und bleiben der würdige Tabellenführer mit mindestens 4 Punkten Vorsprung und haben mit Sicherheit die qualitativ beste Mannschaft der 2. Klasse Mitte. Also: Gratulation und einen großen Dank an die Mannschaft!!!

Die Reserve siegte nach verhaltenem Beginn doch souverän mit 5:2.

Spielberichte Saison 2015/16

SC Rattersdorf - SC Bad Sauerbrunn 7:2

Nach dem großen Schlager in Unterpullendorf, aus dem wir siegreich hervor gegangen sind, kam nun Bad Sauerbrunn zu Gast.

So blöd sich das anhört, aber das sind meist die schwierigsten Spiele. Die Anspannung lässt nach, der vermeintlich schwächere Gegner agiert zumeist recht kampfstark und möchte uns ein Haxerl stellen.

Gut auf diese Vorzeichen eingestellt begannen wir fulminant und ließen dem Gegner kaum Zeit zu verschnaufen. Ein typisches Hegyesi Tor, bei dem er mit seiner Schnelligkeit dem Libero den Ball abluchste und noch den Tormann austanzte, machte den Anfang.

Kurz darauf schon das 2:0 durch einen schönen Kopfball von Dominik Schermann. Da waren gerade einmal ganze 7 Minuten gespielt und das Match schon praktisch entschieden.

Bad Sauerbrunn kam aus einer Standardsituation (da schauen wir regelmäßig nur durchschnittlich gut aus) kurz vor der Pause nochmal auf 3:1 heran.

Nach Wiederanpfiff war es zunächst eine recht zerfahren Partie. Irgendwie fehlte bei und der letzte Biss und der Gegner konnte, scheinbar ersatzgeschwächt, nicht mehr. Erst in Minute 58. sollte der Trefferreigen weitergehen und wir zogen innerhalb von 17 Minuten mühelos auf 7:2 davon.

Aufregung gabs dann nur noch bei einem kleinen Tumult auf der Gegengeraden, bei dem der gegnerische Ersatztormann durchdrehte, einen Zuschauer attackierte und mit einer roten Karte in die Kabine geschickt wurde. Sachen gibt’s…

Insgesamt war es wieder einmal ein Torfestival, wieder einmal ein auch in dieser Höhe verdienter Sieg, bei dem wir den Gegner nicht unterschätzt und dadurch sehr souverän gewonnen haben. Am Wochenende geht’s noch zum großen Gemeindederby gegen Mannersdorf und dann freuen wir uns schon auf die Weihnachtsfeier!

Die Reserve rehabilitierte sich etwas und fegt mit einem 8:0 Sieg den Gegner vom Platz.

SC Rattersdorf - SV Lutzmannsburg 4:1

An einem wunderschönen Herbsttag fanden diesmal doch etwas mehr Zuschauer den Weg in die Rattersdorfer Löwenhöhle, galt es doch den aktuellen Tabellenführer der 2. Klasse Mitte bei der Arbeit zuzusehen. Abermals gelang uns ein Auftakt nach Maß.

Schon nach fünf Minuten luchst Jure Grubesic zwei Verteidigern geschickt den Ball ab und schob nach einer kurzen Körpertäuschung zum 1:0 ein.

Das war’s dann aber auch schon mit den Gemeinsamkeiten zu unseren vergangenen beiden Siegen. Der Grund lag eindeutig beim Gegner, Lutzmannsburg war viel aggressiver und spielstärker als z.B. Unterrabnitz. Uns gelang trotz optischer Überlegenheit recht wenig und der Gegner spielte im Laufe der ersten 45. Minuten immer frecher nach vorne.

Der 1:1 Ausgleich resultierte aus einer weiten Flanke in unser Abwehrzentrum und unseren leider bei hohen Bällen immer wieder auftretenden Abstimmungsschwierigkeiten. Das Unentschieden zur Pause entsprach dem Spielverlauf, eine Leistungssteigerung in Halbzeit zwei war dringend notwendig.

Der Trainer fand klare Worte in der Kabine und die Reaktion der Mannschaft folgte unmittelbar. Wir entwickelten viel Druck und spielten Lutzmannsburg in der Manier eines Aufsteigers gegen die Wand. Variantenreich, immer wieder mit Tempowechsel versehene Angriffe brandeten gegen das gegnerische Tor. Auch bewiesen wir viel Geduld und ließen uns von unseren insgesamt 3 Lattentreffern nicht irritieren, irgendwann musste es ja passieren.

Und wieder einmal zeigte sich, auch wenn der Gegner mit 10 Mann verteidigt, haben wir mehrere Spieler in unserer Reihe die mit ihrer individuellen Klasse solche Spiele entscheiden können. Einen wunderschönen Angriff mit Zuckerpass in die Tiefe schloss unser Goalgetter Zsolt Hegyesi in Minute 63. zum verdienten 2:1 ab.

Lutzmannsburg versuchte trotzdem weiterzuspielen um doch noch zählbares nach Hause mitzunehmen, was aber nicht mehr gelang. Im Gegenteil, mit weiteren 2 Toren siegten wir dann doch deutlich und der Sieg geht auch in dieser Höhe völlig in Ordnung.

Dies war die Pflicht, jetzt kommt die Kür, am Sonntag steigt das große Duell erster gegen den zweiten! Unterpullendorf steht dabei gehörig unter Druck, beträgt unser Punktevorsprung nach deren jüngsten Remis bereits 6 Punkte.

Wichtig bei diesem Spiel wird es sein unseren Motor zurück in den roten Bereich zu bringen und unter Volllast laufen zu lassen; Phasenweise (gewollte) Zylinderabschaltungen wie in den letzten drei Partien werden gegen unseren unmittelbaren Verfolger nicht möglich sein.

Aber wenn man sich in der Mannschaft so umhört, ist die Motivation für das kommende Spitzenspiel extrem hoch. Unbestätigten Gerüchten zufolge wollen gar einige Spieler am Samstag davor teilweise auf Alkohol verzichten… Wir brennen auf den Auswärtssieg!!!

Die Reserve verlor gegen sehr gut spielende Lutzmannsburger 2:6

SC Unterrabnitz - SC Rattersdorf 0:7

Das Spiel in Unterrabnitz ist schnell erklärt, eigentlich könnten wir den Spielbericht gegen Raiding einfach kopieren und hier einfügen.

Von Beginn an merkte man den großen Respekt den der Gegner vor uns hatte und dieser versuchte sehr tiefgestaffelt uns das Leben schwer zu machen. Auch diesmal gelang uns in Minute 8. ein schneller Führungstreffer, der die Unterrabnitzer zusätzlich aus dem Konzept brachte. Deren „Spielplan“ war dahin, von diesem Moment an schrieben nur noch wir das Drehbuch.

Unterrabnitz, das etwas ersatzgeschwächt antrat, konnte unseren Individualkünsten nichts entgegensetzten und auch im Kollektiv traten sie mehr als unsicher auf. Die Tore tröpfelten so im Spielverlauf ins gegnerische Tor, wobei man sagen muss, dass wir sehr souverän und mit wenig Aufwand agierten. Kaum zogen wir das Tempo etwas an, schon klingelte es wieder im Unterrabnitzer Netz.

Fairerweise muss man sagen, dass sie sich durchaus ein Tor verdient hätten. Zwei, drei gute Möglichkeiten und ein Stangenschuss resultierten allerdings eher aus unserem Bestreben keine Verletzungen zu riskieren und keine gelben Karten zu kassieren, als auf des Gegners Spielstärke.

Der Sieg geht auch in dieser Höhe völlig in Ordnung und besserte unser Torverhältnis weiter auf.

Die Reserve gewann in einer wahren Torflut mit 11:5.

Nach 10 Runden ergibt sich nun folgendes Stimmungsbild: In unserem Team geht die Formkurve stetig bergauf. Insbesondere seit die Schwierigkeiten mit vielen Ausfällen zum Saisonbeginn überwunden wurde und da wir nun 3 Spiele annähernd in Bestformation spielen konnten, sieht man die überragende Qualität dieser Mannschaft.

Die letzte Runde war ohnehin eine in der die ganze Liga für uns gespielt hat. Unterpullendorf, Sieggraben und Bad Sauerbrunn erlitten jeweils Niederlagen und nun strahlen wir bereits mit 4 Punkten Vorsprung vom Tabellengipfel.

Die Stimmung im Team ist TOP, Überheblichkeit ein Fremdwort und der Erfolgshunger noch nicht gestillt. In den kommenden Wochen heißt es aber konzentriert weiterarbeiten, stehen doch noch mit dem Auswärtsspiel in Unterpullendorf und dem anschließenden Heimmatch gegen Bad Sauerbrunn zwei wichtige Schlüsselspiele auf dem Programm. Die Vorzeichen könnten aber besser nicht sein, denn unsere Gegner stehen nun schon ein bisschen mit dem Rücken zur Wand und müssen gegen uns gewinnen, wollen sie weiter um den Meistertitel mitspielen.

Vorerst geht es am Wochenende gegen Lutzmannsburg, aber Vorsicht (!!!), denn gegen diese Mannschaft haben wir uns immer schon schwer getan.

SC Rattersdorf - ASKÖ Raiding

Die Rollen in diesem Spiel waren schon vorab klar verteilt. Es trat schließlich der Tabellenführer gegen den aktuell Letzten der 2. Klasse Mitte an. Wir waren jedoch vorgewarnt, denn diese Konstellation hatten wir schon vor 3 Wochen in Pöttsching und wie das ausging ist allgemein bekannt. Doch diesesmal traten wir in Bestbesetzung an und das sah man auch. Wir übernahmen von Beginn an das Kommando und sorgten rasch für klare Verhältnisse. Die Partie war nach 30 Minuten schon gelaufen, da stand es bereits 3:0 durch ein Tor von Szalai Roland und einem Doppelpack von Szolt Csaba Hegyesi. Raiding konnte an diesem Tag nicht mehr und wir taten zeitweise auch nur was nötig war. Manch einer war sogar gewillt zu sagen das Spiel war völlig emotionslos. In der zweiten Halbzeit schwanden dann die Kärfte der Gäste aus Raiding sichtlich und wir konnten noch vier weitere Tore erzielen. Auch heute hat sich gezeigt, dass unser Trio Infernale (Hegyesi, Roli und Pezolt) prächtig funktioniert. Gemeinsam bringen es die drei Goalgetter bisher auf sage und schreibe 26 Tore. Aber auch den übrigen Spieler möchte ich mein Lob aussprechen. 8 Runden, 7 Siege, eine Niederlage, Platz 1 was will man mehr, nur weiter so Jungs!

Das Spiel der Reservemannschaften endete trotz einiger Glanztaten unseres Tormanntalents Pauli mit 3:3.

SC Dörfl - SC Rattersdorf 1:3

Endlich einmal konnte der Trainer auf den gesamten Kader zurückgreifen und wir zum ersten Mal in dieser Saison in der nominellen Bestbesetzung antreten.

Gleich in Minute eins vergab Zsolt Hegyesi die erste Großchance als sein Schuss aus kurzer Distanz knapp das Tor verfehlte. Im weiteren Verlauf der ersten 45 Minuten versuchten wir zusehends das Spiel unter Kontrolle zu bringen, was uns nur teilweises gelang. Zwar hatten wir mehr vom Spiel, doch agierten wir zu lässig und Dörfl versuchte mit viel Herz und Kampf die Begegnung offen zu halten.

Aus der einzigen Chance der Heimmannschaft in Halbzeit eins resultierte dann das etwas überraschende 1:0. Niemand attackierte so richtig im Mittelfeld und in der Abwehr den Gegner und dieser besaß dann noch die Frechheit von der Strafraumgrenze zu schießen.

Danach wachten wir auf und kamen völlig verdient nach Vorarbeit von David Schlögl durch Christoph Schmidt zum Ausgleich. Nun übernahmen wir das Kommando und spielten mehrere gute Tormöglichkeiten heraus, waren im Abschluss aber nicht glücklich.

Die Halbzeit zwei begann mit einem Paukenschlag. Elfmeter für uns und gelb-rot für einen Dörfler Verteidiger. Jetzt sollte doch alles gut werden….tja, noch nicht ganz, denn leider verschossen wir den Penalty, waren danach etwas verunsichert und man merkte kaum dass wir einen Mann mehr am Feld hatten. Dörfl kam auf und wurde mit zwei Weitschüssen gefährlich.

Schlussendlich entschied aber dann doch die individuelle Klasse unserer Offensivkünstler das Match. Abermals setzte sich David Schlögl schön an der Flanke durch und seine perfekte Hereingabe verwertete Zsolt Hegyesi zum 1:2. Spiegelverkehrt die Entstehung des 1:3 von der anderen Seite. Vorarbeit Christoph Schmidt, Vollendung mit einem überlegten Schuss halbhoch ins Eck wieder durch Zsolt Hegyesi.

Auch wenn wir nicht in Manier eines Titelanwärters spielten ging der Sieg ob der vielen Chancen völlig in Ordnung. Nun empfanden wir als Tabellenführer nächste Woche das Tabellenschlusslicht Raiding… Pöttsching war vor zwei Wochen aber auch letzter und deshalb werden wir höchst konzentriert ans Werk gehen, um die Tabellenführung auszubauen.

Die Reserve verlor leider wieder, diesmal 2:5.

SC Rattersdorf - SV Markt Skt. Martin 5:0

Was das Nationalteam gegen Moldawien nicht zuwege brachte, schafften wir bravourös. Die Zuseher sahen fulminante erste 10 Minuten, in denen wir mehrere Großchancen herausspielten und auch verdient in Führung gingen.

Nach zwei 100%igen und einem nicht geahndeten Elferfoul an Jure Grubesic (er hatte die Haare schön ;-) beendete Roland Szalai die Konfusion im St. Martiner Strafraum mit einem Schuss aus kurzer Distanz zum 1:0. Kurze Zeit danach köpfelten die gegnerischen Verteidiger zu zentral weg und Jure Grubesic zog volley vom Elfer zum 2:0 ab.

10 Minuten gespielt und alle wussten, der Drops war gelutscht. Danach verflachte das Spiel, ohne dass wir aber unsere Dominanz aufgaben. Ein abgezockter Freistoß von Christoph Schmidt führte zum 3:0 ehe St. Martin das erste mal aufs Tor schoss.

Halbzeit zwei brachte wenig Dramatik, Roland Szalai und der wieder zurückgekommene aber noch sichtlich nicht vollends genesene Zsolt Hegyesi erhöhten unspektakulär auf 5:0.

St. Martin hätte sich vielleicht das Ehrentor verdient, waren sie vor allem bei Standards nicht ungefährlich, doch ein ausgezeichneter Gabor Schmidt zwischen unseren Pfosten hatte was dagegen.

Die Wiedergutmachung ist geglückt, der Sieg in dieser Höhe war auch verdient gewesen. Jetzt freuen wir uns aufs Auswärtsspiel in Dörfl, mit denen wir vom Vorjahr noch eine Rechnung offen haben.

Die Reserve blieb unter ihren Möglichkeiten und verlor 1:3.

SC Pöttsching - SC Rattersdorf 4:1

Einmal mehr in dieser Saison waren wir extrem ersatzgeschwächt in die Partie gegangen. Zum einen fiel mit Jure Grubesic und Zsolt Hegyesi der gesamte Sturm aus und zum anderen fehlten verletzungsbedingt die zuletzt sehr starken Zsolt Banfalvi und David Kornfeld der Defensivabteilung. Da auch Manuel Bauer abwesend war, kann man nahezu von einem Komplettumbau der Mannschaft sprechen.

Trotzdem beherrschten wir in den ersten 30 Minuten Spiel und Gegner. Zweimal lief Roland Szalai allein aufs Tor zu, scheiterte aber jeweils knapp. Bei zwei weiteren Möglichkeiten rettete die Pöttschinger nur noch die Stange bzw. die Latte.

Wie aus dem nichts dann das 1:0 durch einen Penalty der Gastgeber. Kurze Zeit später brachten wir den Ball nicht aus der Gefahrenzone und es stand 2:0.

Trotz diesem Schock kurz vor Halbzeit, versuchten wir weiter nach vorne zu spielen und erzeugten durchaus Druck, dem die Pöttschinger nur bis zur 73. Minute standhielten. Die Freude über das zwischenzeitliche 2:1 durch Christoph Schmidt währte aber nur kurz. Nur eine Minute später schlief unsere Abwehr und mit dem ersten Torschuss der Pöttschinger in Hälfte zwei stand es 3:1.

Danach war die Luft sichtlich draußen und außer ein paar Halbchancen brachten wir nichts mehr zuwege. Das 4:1, erneut durch einen Elfer, spielte keine Rolle mehr.

Wir waren an diesem Tag sicherlich nicht die schlechtere Mannschaft, Pöttsching verdiente sich allerdings den Sieg weil sie einfach cleverer spielten. Selbstverständlich müssen wir aus diesem Spiel unsere Lehren ziehen, es allerdings auch nicht überdramatisieren. Wir spielten mit der halben Reserve und hätten nach den Chancen nach durchaus gewinnen können.

Gratulation an die Mannschaft, die bis zu diesem Tag über 10 Monate lang in der Meisterschaft ungeschlagen geblieben ist. Chapeau! Am Sonntag haben wir gegen St. Martin gleich wieder die Chance zur Rehabilitation.

Die Reserve erkämpfte sich gegen eine im Altersschnitt um knapp 20 Jahre jüngere Mannschaft ein heroisches 2:2.

SC Rattersdorf - SC Frankenau 1:0

Schon wieder mussten wir auf einige Stammkräfte verzichten. Jure Grubesic, Manuel Bauer und vor allem unser Torgarant Zsolt Hegyesi fehlten diesmal der Mannschaft. Trotzdem gingen wir natürlich als Favoriten in dieses Spiel, hatten wir doch mit dem letztwöchigen Kantersieg gegen Piringsdorf eine erste Duftmarke gesetzt und die Tabellenführung erobert.  

Die ersten 10 Minuten waren durchaus vielversprechend, wollten wir doch eine rasche Entscheidung herbeiführen. Aber irgendwie kam der Motor ins Stocken, die Ideen gingen aus und gepaart mit mangelnder Laufbereitschaft war das Ergebnis wenig berauschend.

Frankenau auf der anderen Seite spielte gefällig mit und war die erste Halbzeit ebenbürtig. Mehreren nicht unbedingt näher ausführungswerten Halbchancen unsererseits steht ein wegen Foulspiels nicht gegebener Treffer der Frankenauer entgegen. Nach einem Eckball steigen mehrere Spieler hoch und irritieren/behindern im Fünfmeterraum unseren Goalie am Weg zum Ball. Der Ball fällt ins Tor, doch der Schiedsrichter annulliert den Treffer zum Ärger der Gegner. Etwas umstritten, die Situation hätte auch anders entschieden werden können.

Einer recht ereignislosen ersten Hälfte folgte eine etwas bessere zweite. Wir kamen etwas besser ins Spiel und erarbeiteten uns 2-3 gute Einschussmöglichkeiten, eine davon fand nur noch an der Latte ihren Meister. Frankenau verlor zusehends die Ordnung im Spiel und hatte in den zweiten 45 Minuten keine Tormöglichkeit, ja nicht einmal einen Torschuss.

Negativer Höhepunkt war ein Zusammenprall eines Frankenauers mit unserem David Kornfeld, der mit einer Platzwunde sofort ins Spital gebracht werden musste. Alles Gute nochmals auf diesem Weg, David!

Aber wie das Fußballleben so spielt, sollte ausgerechnet sein Ersatzmann der Matchwinner und Spieler des Tages werden. Nach einer weiten Flanke auf Christoph Schmidt überlistet dieser seinen Gegner und seinen scharfen  Stangelpass verwertet Patrick Schlögl in der 80. Minute aus kurzer Distanz. Frankenau war sichtlich getroffen und brachte bis zum Schlusspfiff nichts mehr zuwege.

Unserem Spiel fehlte es an diesem Tag offensichtlich an der spielerischen Kreativität eines Zsolt Hegyesi aber vor allem an der Aggressivität des Großteils der Mannschaft. Trotz unterdurchscnittlicher Leistung und mehreren Ausfällen aber trotzdem zu gewinnen zeigt dann doch von der hohen Qualität unseres Kaders.

Nächste Woche geht es gegen die noch sieglosen Pöttschinger um die Fortsetzung unserer Siegesserie.

Die Reserve gewann mit dem allerletzten Aufgebot in einem aufopferungsvollen Kampf gegen die Frankenauer Söldnertruppe mit 5:3

UFC Sieggraben - SC Rattersdorf 1:3

Bei sehr heißen Temperaturen bat uns einer der Absteiger aus der letzten Saison zum Duell. Gewarnt vom 5:1 Kantersieg der Gastgeber vorige Woche gegen Piringsdorf gingen wir die Sache eher gemächlich an.

Sieggraben versuchte immer wieder seine dynamischen Spitzen in Szene zu setzten und wollte sichtlich das schnelle Führungstor. Nach 10 Minuten war es aber mit diesem Anfangselan auch schon wieder vorbei und wir übernahmen das Kommando.

Torchancen waren an diesem Tag auf beiden Seiten Mangelware. Die beste Möglichkeit hatte Jure Grubesic, der in gewohnter Art und Weise mehrere Verteidiger am Fünfer narrte, aber im Abschluss Pech hatte. Kurz vor Ende der Halbzeit ein Freistoß in der Nähe der Kornerfahne, die Abwehr der Sieggrabner schlief und vom Rücken eines Verteidigers prallte der Ball in Netz. Etwas glücklich sicherlich, aber egal.

Nach der Pause gabs auch nichts wirklich Neues. Das Spielfeld selbst war derart mies, dass ein geordneter Spielaufbau kam möglich war, Erinnerungen an Raiding sind dabei unvermeidlich. Die Szene des Tages lieferte Zsolt Banfalvi, der nach einer halbhohen Flanke den Ball unhaltbar zum 1:1 ins eigene Tor beförderte.

Nach einer weiten Vorlage war der Sieggrabener Schlussmann dann zu zögerlich beim herauskommen, was sich bei unserer Rakete Zsolt Hegyesi natürlich fatal auswirken musste. Sein Heber zum 2:1 war für die an diesem Tag schwachen Sieggrabener der Todesstoß. Nur noch ein einziges mal kamen sie gefährlich vor unser Tor, ehe David Schlögl mit einem Prachtschuss den 3:1 Endstand markierte.

Gezeichnet vom Beachvolleyballturnier am Vortag, aufgrund der hohen Temperaturen und nicht zuletzt aufgrund des grottenschlechten Terrains war es wahrlich kein spielerischer Leckerbissen. Das Wichtigste sind die 3 Punkte. Am Samstag folgt nun das erste Saisonhighlight bei dem wir am Kirtag unsere Freunde aus Piringsdorf zum Tanz bitten.

Die Reserve erspielte trotz vieler Chancen leider nur ein 3:3 Unentschieden.

SC Rattersdorf - SC Gerersdorf 2:1

In einer guten Vorbereitung hatten wir viel Selbstvertrauen getankt. Unsere beiden Neuzugänge David Schlögl und Jure Grubesic haben sich ausgezeichnet in die Mannschaft integriert und sich einen Stammplatz erkämpft.

Unter diesen vielversprechenden Vorzeichen und dem definierten Saisonziel ganz oben mitspielen zu wollen, war ein Auftaktsieg eingeplant. Allerdings waren wir gewarnt, hatte sich Gerersdorf in der Übertrittszeit hervorragend verstärkt und strebt angeblich den sofortigen Wiederaufstieg an.

Und so war es auch der Absteiger, der dem Spiel über weite Strecken den Stempel aufdrückte. Aggressiv, laufstark und technisch versiert präsentierten sich die Gerersdorfer, die von Beginn an mit Pressing versuchten unsere Abwehr in Verlegenheit zu bringen.

Die ersten 10 Minuten gehörten ausschließlich dem Gegner. Erst als wir mit zwei sehr schnell vorgetragenen Gegenstößen unserer Gefährlichkeit unter Beweis stellen konnten änderte sich deren Taktik. Vor allem deren Spielmacher wurde zusehends gezwungen sich die Bälle nun von weiter hinten zu holen, was der Dynamik des Gerersdorfer Angriffspieles nicht gut tat.

Wir waren nun ebenbürtig und hatten mit Jure Grubesic und Zsolt Hegyesi zwei 100% Einschussmöglichkeiten. Auf der anderen Seite kam Gerersdorf in Halbzeit eins trotz ansehnlichem Spiel und gefälligen Kombinationen nur zu einer, allerdings sehr guten, Torchance.

Ein gewonnener Zweikampf im Aufbauspiel des Gegners ermöglichte es Zsolt Hegyesi seine Qualitäten unter Beweis zu stellen. Einen Sprint über das halbe Feld, bei dem er die ganze Abwehr überrannte schloss er souverän zum 1:0 ab.

Nach der Pause ein unverändertes Bild, bei dem Gerersdorf mehr Spielanteile hatte, wir aber die klar besseren Torchancen herausspielten. Zuerst vergaben wir wieder 2 tolle Tormöglichkeiten doch ein Traumpass von Jure Grubesic schickte erneut Zsolt Hegyesi auf die Reise der diesmal dem generischen Goalie keine Chance ließ und zur vermeintlich beruhigenden 2:0 Führung einschoss.

Aber weit gefehlt, Gerersdorf gab nicht und nicht auf. Gabor Schmidt musste sich mehrmals auszeichnen und schien an diesem Tag unbezwingbar. Einen Freistoß herrlich gehalten und einem alleine auf ihn zulaufenden Stürmer gekonnt den Ball vom Fuß gezogen. 5 Minuten vor Schluss dann leider doch der Anschlusstreffer durch einen gerechten Elfmeter. Danach brachten wir das Resultat ohne eine weitere Chance zuzulassen über die Zeit.

Dieser erste Heimsieg gegen eine bärenstarke Elf aus Gerersdorf war von den Chancen her durchaus verdient, hat aber einen Vorgeschmack auf eine harte Saison in einer vom Niveau her sicherlich verbesserten 2. Klasse Mitte gebracht.

Die Reserve startete mit einem Kantersieg in die Saison und fegte die Gerersdorfer mit 15:1 vom Platz.


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